Autonomes Autorennen mit voller Geschwindigkeit ist Realität

Niemand kann leugnen, dass Science-Fiction im Motorsport Realität geworden ist. Und das war’s, die erste Meisterschaft autonomes Rennauto wurde mit großem Erfolg in den USA abgehalten.

Benannt als Indy Autonomous Challenge (IAC), Die Serie, die auf dem Las Vegas Motor Speedway ausgetragen wurde, brachte fünf Teams aus fünf Ländern von sieben Universitäten zusammen. konkurrieren, um den Hauptpreis von 150.000 US-Dollar zu gewinnen.

Im Großen und Ganzen verlangen die IAC-Wettbewerbsregeln, dass sich jedes Team für einen Zeitfahrwettbewerb von autonomen Hochgeschwindigkeits-Rennwagen qualifizieren muss.

Im Jahr 2022 fährt jedes Team mit dem Dallara AV-21, dem fortschrittlichsten autonomen Rennwagen. In der Endrunde gewann PoliMOVE, ein Team des Politecnico di Milano (Italien) und der University of Alabama (Alabama), neben der Bestimmung des Meistertitels schnellster Geschwindigkeitsrekord auf dem Oval mit einer Höchstgeschwindigkeit von 276 km/h.

TUM Autonomous Motorsport der Technischen Universität München (Deutschland) wiederum belegte mit 50.000 US-Dollar den zweiten Platz.

Das vom Energy Systems Network organisierte Hauptziel des IAC – hauptsächlich von Luminar und dem Institute for Technological Innovation gesponsert – besteht darin, reale Probleme durch die Weiterentwicklung von Technologien zu lösen, die die Kommerzialisierung vollständig autonomer Fahrzeuge und die Implementierung fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme beschleunigen ( ADAS).

Grenzen für ganze autonome Gemeinschaften verschieben und zur Erhöhung der Sicherheit beitragen Und Leistung ist entscheidend, nicht nur im Motorsport, sondern in allen Verkehrsträgern.

Insgesamt strömten neun Teams aus acht Ländern von 19 Universitäten nach Las Vegas, um an der Autonomous Challenge auf der CES teilzunehmen.

  • AI Racing Tech – University of Hawaii (Hawái), University of California San Diego (Kalifornien)
  • Autonomes Tigerrennen – Auburn University (Alabama)
  • Black & Gold Autonomous Race* – Purdue University (Indiana) und United States Military Academy (Nueva York)
  • Autonomes Cavalier Racing* – University of Virginia (Virginia)
  • KAIST – Korea Institute of Advanced Science and Technology (Corea del Sur)
  • MIT-PITT-RW – Massachusetts Institute of Technology (Massachusetts), University of Pittsburgh (Pennsylvania), Rochester Institute of Technology (New York), University of Waterloo (Kanada)
  • PoliMOVE – Politecnico di Milano (Italien), University of Alabama (Alabama)
  • TII EuroRacing – Universität Modena und Reggio Emilia (Italien), Institut für technologische Innovation (Emiratos rabes Unidos)
  • TUM Autonomous Motorsport – Technische Universität München (Deutschland)

Rafael Schröder

"Entdecker. Denker. Freiberuflicher Reise-Evangelist. Freundlicher Schöpfer. Kommunikator. Spieler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert