„Für fünf Stunden haben wir gestern noch zwei Paraden gemacht [na terça-feira] Am Abend. 111 Überlebende segelten in Schlauchbooten. Es gibt jetzt 374 Menschen in ‚Geo Barents‘“, erklärte Ärzte ohne Grenzen in den sozialen Medien.
„Geo Barents“ hat bei zwei Operationen im zentralen Mittelmeer, die am Montag durchgeführt wurden, rund 200 Migranten gerettet.
Die Migranten befanden sich in Seenot an Bord und kurz nach der Rettung wurde die libysche Küstenwache ganz in der Nähe des Ortes segeln gesehen, sagte die Organisation.
Die „Geo Barents“ sind zurück im zentralen Mittelmeer, nachdem sie letzte Woche 101 Migranten im Hafen von Augusta auf Sizilien abgesetzt haben.
Nach Warnungen, die am Dienstag beim Dienst „Alarm Phone“ eingingen, der auf Hilferufe von Migrantenbooten im zentralen Mittelmeer reagierte, und mit Hilfe der französischen Organisation „Pilotes Volontaires“ (Freiwillige Lotsen), gelang „Geo Barents“ die Ortung ein weiteres Boot mit 59 Personen.
Am Sonntagabend rettete das Schiff „Sea Watch 4“ der gleichnamigen deutschen humanitären Organisation ebenfalls 88 Migranten, die sich auf einem Schlauchboot im zentralen Mittelmeer befanden und nun 145 Menschen an Bord haben, bis die Erlaubnis zum Aussteigen aussteht. Migranten in sicheren Häfen. .
„Wir haben jetzt 145 Menschen an Bord, die ohne Hilfe ertrunken oder illegal nach Libyen zurückgekehrt wären“, erklärte die deutsche NGO in den sozialen Medien.
Das humanitäre Schiff der Organisation führte am vergangenen Donnerstag die erste Rettung von 57 Migranten durch.
Im Mittelmeer fuhr auch das ebenfalls mit einer deutschen Organisation verbundene Schiff „Sea Eye 4“ mit 34 Migranten, die nach vier Tagen auf See aus dem Containerschiff gerettet wurden.
Wie so oft in den letzten Jahren kümmert sich nur Italien um Migranten, die von humanitären Schiffen gerettet wurden, daher warten Nichtregierungsorganisationen auf die Erlaubnis, in den kommenden Tagen in Häfen in Sizilien anzukommen.
Seit Anfang des Jahres sind laut bis zum 11. Mai aktualisierten Daten 12.165 Migranten an der italienischen Küste angekommen, eine Zahl, die leicht unter der Zahl liegt, die zur gleichen Zeit im letzten Jahr verzeichnet wurde, als es 13.009 Menschen gab.



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