Die Verbrechen in Bucha schockierten den Westen. Bundesminister schlägt russische Gaskürzungen vor

Wird das Massaker von Bucha ein Wendepunkt in der Sicht westlicher Politiker auf die russische Invasion sein? Das Bild der Leichen unbewaffneter Zivilisten – einige mit auf den Rücken gefesselten Händen – entlang einer Straße am Stadtrand von Kiew, ein „Fall der Hinrichtung durch Truppen der Russischen Föderation“, so Human Rights Watch, trägt ein Kommuniqué und eine Erklärung mit Nachdruck Worte und verspricht weitere Sanktionen von europäischen Führern. Aber derjenige, der wegen der möglichen Folgen auffiel, war der deutsche Verteidigungsminister.

Ricarda Lange

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