Über ein von der Vereinigung erstelltes Online-Portal haben sich Ärzte angemeldet, um bei der Behandlung von Kranken und Kriegsopfern in der Ukraine und den Nachbarländern zu helfen.
Solidarität
„Diese Zahl zeigt, wie solidarisch die Ärzteschaft mit dem ukrainischen Volk ist“, sagte Reinhardt. Der Verband befinde sich derzeit in Gesprächen mit den deutschen Außen- und Gesundheitsministerien sowie den Botschaften der Ukraine und ihrer Nachbarländer, um zu entscheiden, wie deutsche Ärzte am besten vorgehen.
Reinhardt sagte, dass bisher kein Nachbarland die Notwendigkeit signalisiert habe, mehr Ärzte aufzunehmen, und dass die Sicherheit bei Operationen in der Ukraine selbst gewährleistet sein solle. „Aber wir sind bereit. Sobald die Regierung die Notwendigkeit einer internationalen humanitären Missionsoperation signalisiert, können wir genügend Ärzte bereitstellen.“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sagte auf Twitter, die Regierung tue „alles, was wir können, um diese Ärzte dort einzusetzen, wo sie helfen können, ohne sich selbst unverantwortlich zu schaden“. Die Zusammenarbeit mit der Ukraine und den Nachbarländern sei intensiv, außerdem würden Verletzte und Kranke aus der Ukraine transportiert und in Deutschland und anderen EU-Ländern behandelt.
md/cn (EPD, ots)



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