Intel grübelt seit einiger Zeit über den Standort seines nächsten Halbleiterwerks in Europa nach, eine Entscheidung, die eindeutig komplex ist und eine sorgfältige Prüfung durch den Chipgiganten erfordert. Noch ist nichts entschiedenaber einige der relevanten Ländernamen in der Union klingen bereits stark.
Heute sind jedoch neue Informationen aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass das Schicksal der neuen Intel-Fabrik ist Magdeburg, eine deutsche Stadt an der Elbe und befindet sich seit einiger Zeit in einem Modernisierungsprozess. Insofern kann der Bau einer Halbleiterfabrik für die Stadt zweifellos sehr positiv sein.
Nachrichtenquelle halb deutsch, sicherstellen, dass amtliche Bekanntmachungen mit Bestätigung dieser Information wird irgendwann nächste Woche passierenobwohl unklar ist, welche spezifischen Ziele dieses Werk haben wird, nämlich welche Arten von Halbleitern es produzieren wird und unter welchen Knoten, obwohl es für Intel selbstverständlich ist, seine fortschrittlichsten Prozesse zu priorisieren.
Nach allem, was wir gelesen haben, scheint Magdeburg nicht die einzige Stadt zu sein, in der Intel erwägt, eine neue Fabrik in Deutschland zu errichten. Einer, der auch auf der „Vielleicht“-Liste steht, ist Dresdenund auch verständlich, denn hier befindet sich etwa das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Plasma- und Elektronenstrahltechnik.
Andererseits muss berücksichtigt werden, dass Dresden auch doppelt so viele Einwohner haben als Magdeburg. Diese Details machen Intels Entscheidung, sich für den zweiten Chip zu entscheiden, gelinde gesagt, merkwürdig, zumal letzterem die Besonderheiten fehlen, die ihn wirklich zu einer besseren Wahl als Dresden machen, so dass ich an dieser Stelle nicht verstehen kann, warum der Chip Riese hat es gewählt.
Vielleicht war Ihre Entscheidung motiviert durch Versorgungsfragen oder durch besondere Vereinbarung mit der lokalen Regierungaber im Moment ist alles, was wir sagen, reine Spekulation, daher können wir nur auf die offizielle Ankündigung warten, die wahrscheinlich von einer kleinen Erklärung begleitet wird, warum Intel auf die Stadt setzt.



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