Chris Pfeiffer Im Laufe der Jahre wurde er zu einer der Referenzen der sogenannten „Akrobatik“, Motorradspezialisten. Am Dienstag wurde bekannt, dass er im Alter von 51 Jahren Selbstmord begangen hat.
Einer der berühmtesten Motorradspezialisten der Welt, Champion in „Enduro“ und in Mythos-Tests „Red Bull Rabbit Scramble“. Seine Aktion auf einem Motorrad verbreitete sich über die ganze Welt.
Er ist auch Teilnehmer bei mehrere Guinness-Weltrekorde in den späten 1990er Jahren. Einige der Tests, die er auf halbem Weg absolvierte und bei denen sich seine Fans trafen, um die Show zu genießen.
Nach jahrelangen Auftritten, Aufnahmen und allerlei Trophäen ging er 2010 in den Ruhestand. Inzwischen wurde festgestellt, dass er an schweren Depressionen leidet. An diesem Dienstag gaben die deutschen Behörden seinen Tod bekannt.
In Erinnerung an den legendären Motorrad-Stuntfahrer.
Chris Pfeiffer ist weiterhin bestrebt, Grenzen zu überschreiten und das Publikum auf der ganzen Welt zu begeistern, und hat dabei mehrere Weltmeisterschaften gewonnen. Ruhe in Frieden Kris.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. pic.twitter.com/b7EBm6YI8J
— BMW Motorrad UK (@BMWMotorradUK) 15. März 2022



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