German Finoa lässt sich in Porto nieder und sucht nach Talenten in diesem europäischen „Krypto-Hub“

Finoa mit Sitz in Berlin entschied sich für Porto, um seine Verwahrungs- („Verwahrungs-“) und Wartungs- („Glücksspiel-“) Angebote seiner gesperrten Kryptowährungen sowie den Zugang zu kryptografischen Vermögenswerten und „Token“ sowie zu neuen Produkten und Dienstleistungen zu stärken.

In einer Erklärung gab Henrik Gebbing, einer der Geschäftsführer und Gründer von Finoa, bekannt, dass sich das deutsche Startup in Porto niederlassen wird, „einem wichtigen Wendepunkt in der Kryptowährungsbranche“, von dem aus „wir bereit sind, sein Potenzial freizusetzen und institutionellen Anlegern helfen, ihre Portfolios zu erweitern“, betonte er.

In einem Gespräch mit der Kammer von Porto gab Gebbing zu, dass Portos Wahl getroffen wurde, weil sie die Stadt als „Krypto-Zentrum“ der Entwicklung in Europa betrachteten und weil sie einen „sehr wettbewerbsfähigen Arbeitsmarkt“ bot.

In einer auf ihrer Website veröffentlichten Mitteilung teilte die Stadtverwaltung mit, dass Christopher May, ein Partner bei Gebbing, die Einstellung von „20 Personen bis Ende 2022 im Bereich Technologie und Produkte“ für das Büro von Finoa in Porto bestätigt habe.

May erklärte auch, dass das Unternehmen „ein echter One-Stop-Shop für institutionelle Investoren und Unternehmen auf der ganzen Welt sein möchte, die problemlos mit Kryptowährungen interagieren wollen“ und dass das neue Büro in Porto „das erste seines bevorstehenden Wachstums ist. komm“ .

Mit einem globalen Team von 75 Mitarbeitern strebt Finoa an, bis Ende dieses Jahres zweihundert Mitarbeiter zu erreichen.

Ricarda Lange

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