Nach der Niederlage gegen Spanien im Viertelfinale des Eurocups und in den Ruhestand gehen, Toni Kroos Er schaute beim deutschen Podcast „Lanz & Precht“ vorbei, um über Politik, Migration und den gesellschaftlichen Kontext im Land Deutschland zu sprechen. Kroos erklärte vor der EM, dass er ein treuer Anhänger eines Podcasts von David Precht und Markus Lanz sei und vor dem Spiel gegen Spanien an deren Mikrofon vorbeigeschaut habe.
Sicherheit zwischen Spanien und Deutschland
Toni Kroos erklärte seine Absicht, nach seinem Karriereende in Spanien zu bleiben: „„Deutschland ist nicht mehr das Land, das es vor zehn Jahren war, als wir weggingen.“. Der ehemalige Madrid-Spieler hält Spanien für ein sichereres Land als sein Heimatland Deutschland. Kroos hält es beispielsweise für sicherer, dass seine 14-jährige Tochter um 23 Uhr außer Haus ist. in Spanien, nicht in einer Großstadt in Deutschland: „Ich habe eine 7-jährige Tochter. Wenn sie 13, 14, 15 Jahre alt ist, was wäre, wenn mich jemand fragt: ‚Wirst du deine Tochter in Spanien um 23 Uhr ausgehen lassen, wenn sie 14 Jahre alt ist?‘ alt oder in einer Großstadt in Deutschland? Im Moment würde ich eher zu Spanien tendieren.
Migration und Politik
In einer Europameisterschaft, die von Mbappés Äußerungen zur Politik und den Reaktionen von Spielern wie Unai Simón geprägt ist, hat sich nun auch Toni Kroos angeschlossen. „Wir sehen, dass Deutschland die Menschen mit offenen Armen empfängt. Die Weltmeisterschaft 2006 hat dies gezeigt, und auch bei der Europameisterschaft 2024 ist das nicht anders. „Für mich ist das sensationell und außergewöhnlich“, erklärte er und versicherte, dass es Migration in Deutschland „schon immer gegeben“ habe.
Saudi-Arabien war nie eine Option
Dies ist bereits bekannt Kroos gefällt die Idee nicht, dass Spieler in asiatische Länder gehen, um um „Millionen“ zu spielen. Schon damals Er kommentierte, dass er die Verpflichtung des jungen Spielers Gabri Veiga beim saudi-arabischen Klub Al-Ahli „beschämend“ finde. Die Deutschen erklärten, dass sie nach Arabien gingen.„Das ist keine echte Option.“ für ihn. Er fügte hinzu, dass er in seinen Jahren bei Bayern und Real Madrid mehr als genug verdient habe und von allem, was er verdiene, leben könne. Er kritisierte die saudischen Gehälter: „„Jetzt hat man die Möglichkeit, in einem Jahr in Saudi-Arabien doppelt so viel zu verdienen wie in 15 Jahren in der zweiten Liga“, sagte Kroos.



„Professioneller Alkoholwissenschaftler. Speck-Junkie. Web-Evangelist. Lebenslanger Denker. Kaffee-Geek.

