Deutsche Polizisten haben einen Mann erschossen, der mehrere EM-Fans mit einer Axt bedroht hatte

Die Hamburger Polizei hat an diesem Sonntag einen Mann außer Gefecht gesetzt, der mehrere Passanten und Fans der in Deutschland ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft sowie Beamte, die ihn festnehmen wollten, „mit Spitzhacken und Brandsätzen“ bedroht hatte.

Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil San Pauli, wo Beamte das Feuer auf die verletzte Person eröffnen mussten, die sich in medizinischer Behandlung befand, wie die Hamburger Polizei in einer auf ihren sozialen Websites veröffentlichten Erklärung mitteilte

Sicherheitskreise hatten der „Bild“-Zeitung zuvor mitgeteilt, dass die Person kurz nach Mittag auf der belebten Touristenstraße Reeperbahn aufgetaucht sei, wo Fans aus den Niederlanden und Polen heute Nachmittag vor dem Spiel der beiden Nationalmannschaften feierten.

Zunächst setzte die Polizei der Quelle zufolge Pfefferspray ein, um die Person zu neutralisieren, schließlich schoss sie jedoch mehrmals auf ihn. In seinem Rucksack fanden die Beamten außerdem einen Molotowcocktail. Dem ersten medizinischen Bericht deutscher Medien zufolge wurde der Mann ins Bein geschossen und ist vorerst nicht in Lebensgefahr.

Kurz darauf stellte ein Polizeisprecher gegenüber dem „Spiegel“ klar, dass der Vorfall offenbar keinen „direkten Zusammenhang“ mit der Fußball-Europameisterschaft habe und klargestellt habe, dass die Veranstaltung in einem gewissen Abstand zu den meisten „Fan“-Insassen stattgefunden habe. „Zone“ ist der Lüfterbereich, der für den Lüfter aktiviert ist.

Herrick Vogt

„Professioneller Alkoholwissenschaftler. Speck-Junkie. Web-Evangelist. Lebenslanger Denker. Kaffee-Geek.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert