Nach mehr als sechzig Jahren Hitlers Bunker er wird „das Licht“ wieder sehen (sozusagen, wenn man bedenkt, dass er noch nie wirkliches Licht gesehen hat). Ein deutsches Museum hat tatsächlich beschlossen, den Bunkerraum, der sich an einem nicht näher bezeichneten Ort dazwischen befindet, originalgetreu zu rekonstruieren Potsdamer Platz und es Brandenburger Tor, wo Adolf Hitler während des russischen Vormarsches die letzten Tage vor dem Untergang des Reiches verbrachte. Der Naziführer zog Anfang 1945 in den Bunker und beobachtete von diesem Raum aus die Entwicklung des Kriegskonflikts, obwohl seine Niederlage bereits klar war.
Der Bunker wurde 1947 abgerissen und niedergebrannt. Der Bereich über der alten Schutzhütte beherbergt heute einen Parkplatz und niemand hätte die Geheimnisse erfahren, die er unter diesem flachen und anonymen Gelände verbarg, wenn nicht eine erklärende Tafel angebracht worden wäre Das war erst 2006, zeitgleich mit der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland.


Lokale Nachrichten berichten, dass eine Reproduktion des Schutzes nicht, wie logischerweise erwartet, in einem Museum in Berlin, sondern in Oberhausen bei Duisburg erscheinen wird Nordrhein-Westfalen.
Anstelle des im Korridor des Originalbunkers ausgestellten Hitlerporträts wird ein leerer schwarzer Rahmen hängen. Eine symbolische Wahl, denn auch wenn das „Gemälde“ keine Bilder enthält, wird es für die Besucher eine wichtige Bedeutung haben.
Museumskurator, Professor MermannEin Experte für Spionage und Terrorismus erklärte, dass er dieses Projekt in Angriff genommen habe, um den Besuchern die Möglichkeit zu geben, ein echtes Bildungs- und Sinneserlebnis zu erleben, wobei er stets darauf bedacht sei, ein kompliziertes Thema wie den Nationalsozialismus mit Sorgfalt zu behandeln.
Dies ist nicht das erste Mal, dass ein Museum versucht, Hitlers Figur und Welt nachzubilden. Vor einigen Jahren beschloss auch das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud, eine Reproduktion des Führers in seine Sammlung aufzunehmen. Während der Einweihung betrat ein zweiter Besucher den Raum, in dem die Wachsfigur aufbewahrt wurde, enthauptete sie und rief „Kein Krieg mehr!“. (kein Krieg mehr!).
Mermann zeigte sich jedoch von seinem Projekt überzeugt, an das er fest glaubt und auch künftige Besucher über diesen wichtigen historischen Zeitraum informieren möchte. Die Kuratoren hoffen, dass der Wiederaufbau des Bunkers im Sommer abgeschlossen werden kann. Für den Besuch ist eine Gebühr zu entrichten 3 € Zuschlag, Dieser wird zum regulären Eintrittspreis von 12,50 € hinzugerechnet.



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