Im Hinblick auf das UEFA-Champions-League-Finale 2023–2024 zwischen dem BVB und Real Madrid erinnern wir uns an den Fußballer aus Salvador, der beim deutschen Klub spielte.
An diesem Samstag, dem 1. Juni, findet das große Finale der UEFA Champions League 2023–2024 statt Borussia Dortmund und Real Madrid.
In diesem Zusammenhang erinnern wir uns heute bei CANCHA an einen Fußballer Salvador Wer ist beim BVB?
Herber Mejía ist ein salvadorianisch-amerikanischer Spieler, der 2014 nach Dortmund kam, ein Jahr nachdem die deutsche Mannschaft den zweiten Platz in Europa belegte.



Mejía spielte mit den Vereinigten Staaten nur in der Minor Division. El Salvador hätte sich also irgendwann auf ihre Dienste verlassen können, aber dazu ist es nie gekommen.
In den Tagen, als Mejía zum BVB kam, war Dortmunds „Fieber“ global, ihr Trainer Jürgen Klopp machte sie zur Elite-Karte und bei vielen Menschen kam die Sehnsucht nach dem Team, das 96/97 die Champions League gewann, wieder hoch.
Insgesamt bestritt Mejía in fünf Spielzeiten 40 Spiele für die deutsche Mannschaft. Mejía spielte nur für die Untermannschaft Dortmund.
Dort teilt er sich mit mehreren bewährten Talenten wie Erik Durm, Bruun Larsen, Matthias Ginter (Weltmeister), Christian Pulisic, Aleksander Isak, Julian Weigl oder Jadon Sancho! Finalist mit dem BVB in der aktuellen Ausgabe der UCL.
Mejía trainierte sogar mit Kevin Großkreutz, dem Vizemeister der Champions League 2013.
Leider ist Mejía aus noch unbekannten Gründen Mitte 2018 in den Ruhestand getreten. Er widmet sich nicht mehr dem Profifußball.
Mit welchen Figuren er sich zu umgeben weiß. El Salvador muss möglicherweise noch Jahre warten, bis sein erster Profifußballer in der Bundesliga spielen kann, leider ist dies Herber nicht gelungen.






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