Deutschland: Rentner werden bestraft, weil sie zu lange zum Einkaufen brauchen: Nachrichten

Bei Lidl in Bremen musste ein Rentner eine Strafe von 35 Euro zahlen, nachdem er 39 Minuten lang für 34 Euro eingekauft hatte.

Dieser Rentner wird seinen kleinen Ausflug zu Lidl in Bremen so schnell nicht vergessen. Wie gesagt Freier Mittag, diesen Januar erhielt er eine Geldstrafe, die teurer war als sein gesamtes Rennen! Der Rentner gab 34 Euro bei Lidl aus, während er sein Auto 39 Minuten lang auf dem Parkplatz des Marktes parkte. Für die Ladenüberwachungsgesellschaft hat der Rentner in Anbetracht seiner Parkzeit nicht genug Geld ausgegeben und musste ein Bußgeld von 35 Euro zahlen!

Damit soll verhindert werden, dass Lidl-Kunden ihr Auto zu lange auf dem Parkplatz stehen lassen SupermarktWenn das Parken länger als 90 Minuten dauert, können Bußgelder verhängt werden. Warum ist der Rentner mit seinen 39 Minuten Parkzeit illegal? Vor dem Einkaufen ging sie in das dem Laden angeschlossene Fitnesscenter. Um dorthin zu gelangen, müssen Sie den Supermarktparkplatz überqueren. Daher erfasste die Überwachungsgesellschaft den ersten Parkplatz des Rentners. Er absolvierte eine 90-minütige Trainingseinheit und kehrte dann zu seinem Fahrzeug zurück, um vor Lidl zu parken.

Keine sehr nützliche Übung

Für das Überwachungsunternehmen Parkpoint geht dieser Ruhestand weit über die Stunden hinaus, die er auf Supermarktparkplätzen verbringt. Zudem verweigerte er die Rückgabe des Geldes, obwohl ein Parknachweis beim Fitnessraum vorlag, mit der Begründung, dass er im Laden nicht genug Geld ausgegeben habe, obwohl er 39 Minuten davor geparkt hatte, erklärte das deutsche Magazin Fokus. Die Geschäftsführung des Überwachungsunternehmens weigerte sich, Fragen deutscher Medien zu beantworten. Auch Lidl lehnte eine Stellungnahme ab. Deshalb müssen Rentner das Bußgeld zahlen.

veröffentlicht am 22. Januar um 10:33, Capucine Trollion, 6Medias

Lora Kaiser

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