Deutsches Magazin wegen der Berichterstattung über Fake News über Schumacher verurteilt

Deutsches Magazin Bunte wurde an diesem Freitag zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt 50.000 Euro (ca. 168.000 Reais) für die Familie Michael Schumacher zur Veröffentlichung a Fake-News über die Genesung des größten Champions der Geschichte Formel 1. Im Dezember 2015, zwei Jahre nach dem Skiunfall des Deutschen in den französischen Alpen, berichtete die Publikation mit dem Titel „Weihnachtswunder“, dass Schumacher zum Laufen zurückgekehrt sei.

Das Amtsgericht Hamburg hat Bunte heute Morgen für schuldig befunden, das Recht der Familie Schumacher auf Privatsphäre verletzt zu haben. Das Gericht berichtete außerdem, dass Schumacher immer noch nicht laufen könne. „Schumacher konnte heute nicht laufen und wird höchstwahrscheinlich auch dann nicht laufen können.“

Das Magazin behauptet jedoch, dass die Informationen von einer Quelle übermittelt worden seien und den Fall untersucht hätten, sodass die Höhe der Entschädigung gekürzt werde. Schumachers Familie und Berater betrachteten die Nachricht als „unverantwortlich“ und forderten sogar eine Entschädigung von 100.000 Euro.

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Nach einem Skiunfall, der sich am 29. Dezember 2013 in Frankreich ereignete, befand sich der 48-jährige ehemalige deutsche Rennfahrer in einem sehr schlechten Gesundheitszustand und seitdem ist nicht sicher bekannt, wie es Schumacher wirklich geht. Beim Skifahren im französischen Ferienort Méribel prallte er mit dem Kopf gegen einen Felsen und erlitt schwere Schädelverletzungen.

Schumacher verbrachte sechs Monate im Krankenhaus in Grenoble und danach komme aus dem Koma, verbrachte drei Monate in der Schweizer Stadt Lausanne, bevor er nach Hause ins benachbarte Gland zurückkehrte, wo er seine Genesung fortsetzte. In den letzten Monaten wurde sein Gesundheitszustand nicht offiziell aktualisiert.

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Ricarda Lange

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