Google hat mit Corint Media eine befristete Vereinbarung getroffenein europäisches Unternehmen, das die Rechte von rund 500 deutschen und internationalen Medienunternehmen vertritt und diesen Anforderungen entspricht Reuters schreibt vor, dass die Technologie es tun muss zahlt deutschen Medien jährlich 3,2 Millionen Euro für die Veröffentlichung ihrer Inhalte in Ihrer Nachrichtensuchmaschine.
Diese Entschädigung ist nur Teil der zwischen beiden Parteien getroffenen Vereinbarung und hat noch vorläufigen Charakter, da die endgültige Vereinbarung auf eine Entscheidung des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) wartet. Dieses Gremium wird für die Festsetzung des endgültigen Betrags verantwortlich sein und wird zwar den zwischen Google und Corint Media vereinbarten Betrag überprüfen, aber möglicherweise sogar entscheiden, dass der Betrag, den Google jährlich zahlen muss, höher ist.
Wie bereits erwähnt, vertritt Corint Media die Interessen mehrerer hundert internationaler Medienunternehmen, darunter Al Jazeera, France 24 und CNBC Europe. Auch einige deutsche Medien und Verlage, wie Axel Springer, Sat 1, ProSieben oder RTL. Das Unternehmen war mehrere Jahre lang dafür verantwortlich, im Namen der Medien mit Google über die Nutzung von Presseinhalten zu verhandeln, ohne den Urhebern dafür eine Entschädigung zu zahlen.
Grundsätzlich hat Corint Media von Google 420 Millionen für die Nachrichteninhalte verlangt, die Google im Jahr 2022 nutzt, der von beiden Parteien vereinbarte Betrag ist also deutlich niedriger. Deshalb hoffen die Verantwortlichen, dass das DPMA nach Prüfung der Vereinbarung entscheiden wird, dass die Menschen in Mountain View mehr an die deutschen Medien zahlen müssen. Mittlerweile hat Google für den Zeitraum Juni 2021 bis März 2023 eine Einmalzahlung in Höhe von 5,8 Millionen erhalten.
Google wartet immer noch auf die Entscheidung des DPMA und hat darauf hingewiesen, dass „„Die Zahlung an Corint Media entspricht den Vereinbarungen, die wir mit 470 regionalen und überregionalen Publikationen in Deutschland getroffen haben.“ Unter anderem hat er bereits eine Vereinbarung mit der Zeit oder dem Spiegel.
Christine Jury-Fischer, CEO von Corint Mediahat betont, dass „Wenn das Monopol von Google die Preise diktiert, ist die einzige Möglichkeit, eine angemessene Entschädigung für die Nutzung von Inhalten zu erhalten, die ordentliche Gerichtsbarkeit.«.
Darüber hinaus fügte er hinzu, dass die Vereinbarung zeigt, dass „Auch Teile des Pressemarktes können sich bei hoher Geschlossenheit erfolgreich gegen die dominanten Geschäftspraktiken von Google zur Wehr setzen. Im Erfolgsfall sollte und wird diese Anstrengung auch anderen Verlagen zugute kommen«.



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