Deutschland stellte 50 Millionen Euro zur Verfügung, um der Zivilbevölkerung in Gaza zu helfen

Deutschland wird bald zusätzliche Hilfen in Höhe von 50 Millionen Euro gewähren Zivilbevölkerung in GazaDas Land befinde sich in einer sehr schlechten humanitären Situation, sagte der Chef der deutschen Diplomatie an diesem Donnerstag bei einem Besuch in Jordanien.

„Unsere Botschaft ist klar: Wir werden unschuldige palästinensische Mütter, Väter und Kinder nicht im Stich lassen“, betonte Annalena Baerbock bei einer Pressekonferenz in Amman mit ihrem jordanischen Amtskollegen Ayman Safadi.

Diese zusätzliche Hilfe ermöglicht es, „internationale Organisationen wie das Welternährungsprogramm, Unicef ​​​​​​und insbesondere Unrwa zu unterstützen.“ [agência da ONU para os refugiados palestinianos]so dass Gaza-Bewohner können Lebensmittelvorräte erhalten„, betonte Baerbock in einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes.

„Wir bereiten die Entsendung eines medizinischen Teams nach Gaza vor“, fügte er hinzu und beschrieb die humanitäre Lage in Gaza als eine Katastrophe großen Ausmaßes.

Baerbock lobte auch Anzeichen, die Hoffnung auf die Eröffnung eines „zumindest begrenzten“ Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen machen.

Der Minister forderte alle Beteiligten dazu auf, „die letzte Hürde zu nehmen“, damit Reisen zugelassen werden können.

„Wir brauchen Orte in Gaza, an denen Zivilisten, Familien und Kinder sicher versorgt werden können, nämlich Orte mit ziviler Infrastruktur, Krankenhäusern und Schulen“, betonte Baerbock.

Jordanien ist die erste Station einer Reise in den Nahen Osten. Der deutsche Minister plant, bis Samstag auch Israel und den Libanon zu besuchen.

Baerbock besuchte letzte Woche Israel und Ägypten.

Vor Antritt der Reise bekräftigte der Chef der deutschen Diplomatie: „Deutschlands unerschütterliche Solidarität mit Israel und verurteilte die „listigen Berechnungen der Hamas, die der palästinensischen Zivilbevölkerung Tod, Schmerz und Leid verursachen“.

Auf dieser Reise wollte der Minister auch „Besprechen Sie mit allen Parteien, die Kanäle zur Hamas haben, wie die Geiseln freigelassen werden können„, denn Deutschland ist eines der vielen Länder, deren Menschen von islamischen Bewegungen entführt wurden.

Ricarda Lange

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