3:0. Deutschland besiegte Venezuela und erreichte ungeschlagen das Achtelfinale

Sportredaktion, 18. November (EFE). – Deutschland besiegte Venezuela im dritten und letzten Spiel der Gruppenphase der U17-Weltmeisterschaft und erreichte das Achtelfinale mit einem vollständigen Sieg, während Vinotinto ebenfalls in die Runde einziehen wird, allerdings als Sieger. drittbeste Platzierung.

Kaum hatte das Publikum Platz, ging die deutsche Mannschaft nach einem Eckball in der ersten Minute durch Ramsaks Tor auf der Anzeigetafel in Führung.

Die venezolanische Mannschaft versuchte sich zu wehren und näher an das Tor von Max Schmitt heranzukommen, obwohl ein Abwehrfehler von Balbo es Deutschland ermöglichte, durch Da Silva Moreira, der sich den Ball schnappte und kurz vor der Halbzeit den deutschen Torwart besiegte, ein zweites Tor zu erzielen.

Mitte der zweiten Halbzeit beendete Deutschland das Spiel nach einem Fehlstart nach einem Eckball von Jorge Sánchez, den Odogu ausnutzte und das dritte Tor erzielte.

Mit diesem Ergebnis bemühte sich die deutsche Mannschaft, das Spiel zu verlangsamen, ohne überfordert zu werden, und wartete darauf, dass die Zeit abgelaufen war, und Venezuela versuchte, seine Rivalen zu beunruhigen, ohne jedoch übermäßige Chancen zu erspielen.

Datenblatt:

3 – Deutschland: Schmitt; Kabar (Rueger, M.46), Dal (Herwerth, M.63), Odogu, Von der Hitz (Hennig, M.79); Harchaoui (Yalcinkaya, gest. 46), Darvich (Hermann, gest. 63), Osawe; Brunner, Da Silva Moreira und Ramsak.

0 – Venezuela: Jorge Sánchez; Raap, Hidalgo, Borgo, Balbo; Romero (Huice, gest. 46), Vegas, Profeta; Arango (Silva, M.63), Cichero (Reinoso, M.46) und Colina (Maiken González, M.81).

Tore: 1-0: M.1 Ramsak; 2-0: M.42 Da Silva Moreira; 3-0: M.57 Ramsak.

Schiedsrichter: Hyung-Jin Ko (Südkorea). Er tadelte Dal (m.62) und Christian Wueck (Wähler) aus Deutschland; und Ricardo Valiño (Wähler) und Pablo Ibarra (m.90), aus Venezuela.

Vorfall: Spiel am dritten Tag der Gruppe F, ausgetragen im International Stadium in Jakarta (Indonesien).

(c) EFE-Agentur

Herrick Vogt

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