Nach Angaben der örtlichen Behörden wurde angeblich ein mysteriöser nackter und schmutziger Mann mit einem Speer in den Wäldern des Harzes in Deutschland fotografiert und seit 2015 mehrmals gesehen, während im Laufe der Jahre mehrere Schutzräume entdeckt wurden.
„Als wir in der Nähe der Höhle ankamen, sahen wir einen Werwolf […] Er stand oben auf einer der Höhlen und hielt einen langen Holzstab, der einem Speer ähnelte. Er ließ uns nicht aus den Augen und sagte kein Wort. „Er sah schmutzig aus und benahm sich wie ein Steinzeitmensch aus einem Geschichtsbuch“, sagte Gina Weiss, die Autorin des Fotos, laut „The Telegraph“ am Donnerstag der deutschen Zeitung „Bild“. .
Am Dienstag war die Frau mit ihrem Freund Tobi in der Nähe einer Sandsteinhöhle im Nationalpark Harz spazieren gegangen, als sie auf die mysteriöse Gestalt trafen, die sie etwa zehn Minuten lang schweigend beobachtete, sagte sie.
Außer nachdem das Foto geteilt worden war, teilten die örtlichen Behörden den deutschen Medien mit, dass der Mann seit 2015 mehrmals gesehen worden sei, während sie unterwegs Notunterkünfte und Überreste von Bränden finden würden. das Geheimnis, das die Figur umgibt.
In einem Interview mit „The Telegraph“ bezeichneten andere örtliche Feuerwehrleute die erfundene Geschichte jedoch als „Unsinn“ und „Witz“ und deuteten damit an, dass sie auf ihrer Seite nichts Seltsames im Wald gesehen hätten.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Geschichte der Einsiedler in Deutschland Schlagzeilen macht, denn ein Drittel des Territoriums ist von dichten Wäldern bedeckt, die laut britischen Medien auch zu vielen Legenden und Märchen inspiriert haben, darunter auch zu denen der Gebrüder Grimm.



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