Deutsche Presse: Msgr. Gaenswein kehrte ohne Auftrag nach Deutschland zurück

Papst Franziskus gab Pater George Gaenswein, dem persönlichen Sekretär von Papst Benedikt XVI., der kurz nach Ratzingers Tod ein polemisches Buch gegen Bergoglio veröffentlichte, vier Wochen. Die deutsche Zeitung „Die Welt“ berichtete über die Nachricht: „Seit Benedikts Tod vier Wochen lang keine Einsätze mehr.“ Eine echte „Demütigung“, die „die Jahre nach seinem spektakulären Rücktritt als Papst beendete, in denen Benedikt XVI. seinen Nachfolger Franziskus um eine gute Behandlung von Gänswein bat“.

Rückkehr nach Deutschland

„Jetzt, fünf Monate nach Benedettos Tod, ist in Rom die Zeit des Guten vorbei“, fuhr Welt fort. Dies bedeutete, dass Georg Gänswein das katholische Zentrum verlassen musste, um nach Freiburg, der Diözese, in der er inkardiniert war, zurückzukehren, und zwar ohne jegliche Verantwortung. Für ihn wurde in der Vergangenheit von einer möglichen Ernennung zum Apostolischen Nuntius in Costa Rica gesprochen, eine Art goldenes Exil, das eine Wiederaufnahme seiner kirchlichen Laufbahn im Laufe der Zeit nicht ausschließt. Die Entscheidung wurde nicht nur durch die Veröffentlichung von „Nichts als die Wahrheit“ noch vor Ratzingers Beerdigungsfeier im vergangenen Januar beeinflusst, sondern auch durch damals gegebene Interviews.

Deutsche Presse: Msgr.  Gaenswein kehrte ohne Auftrag nach Deutschland zurück




Tiefenanalyse

Gänswein: „Ratzingers Zeitungen müssen vernichtet werden.“ Papst: „Gott schweigt“

Ricarda Maier

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