Die Sicherheit am Steuer ist einer der wichtigsten Faktoren im Straßenverkehr. Dieser Aspekt ist für Marken sehr wichtig, die verschiedene Tests durchführen, um sicherzustellen, dass ihre Modelle geeignet sind zuverlässig und garantieren ihren Kunden den nötigen Schutz um im Falle eines Unfalls zu überleben.
Das Vorhandensein von Elektrofahrzeugen kann bei den Nutzern Bedenken hinsichtlich ihres Sicherheitsniveaus hervorrufen. Völlig normale Denkweise, da es sich um einen neuen Motortyp mit einer Lebensdauer von einigen Jahren und geringerer Entwicklung als der Verbrennungsmotor handelt. Aus diesem Grund möchte Mercedes-Benz eine führen Crashtest um das zu bestätigen und zu demonstrieren Seine Elektrofahrzeuge sind genauso sicher wie die Modelle anderer Marken.
Der weltweit erste öffentliche Crashtest
Die Crashtests wurden im Vehicle Safety Technology Center des Konzerns in Sindelfingen (Deutschland) durchgeführt und sind ein Beispiel für die Sicherheitspolitik von Mercedes-Benz: Fahrzeuge zu produzieren, die Crash- und Crash-Szenarien standhalten. Vordefinierte Crashtests wie bei echten Unfällen.
Die Testszenarien beziehen sich auf Unfallarten, die häufig auf Einbahnstraßen auftreten. mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Frontüberlappung von 50 %, eine Situation, die auftreten kann, wenn ein Überholmanöver misslingt. Bei den für den Test gewählten Geschwindigkeiten wurde berücksichtigt, dass der Fahrer bei einem realen Unfall ständig versuchen würde, zu bremsen, bevor es zur Kollision kam.
„Letzter Crashtest wo Zwei teilnehmende vollelektrische Fahrzeuge beweisen dies. Dies zeigt, dass alle unsere Fahrzeuge über das gleiche hohe Sicherheitsniveau verfügen, unabhängig von der Technologie, die sie unterstützt. „Wir arbeiten hart daran, unsere Vision vom unfallfreien Fahren zu verwirklichen, die die von der WHO und der UN-Regionalkommission festgelegten ‚Vision Zero‘-Ziele übertrifft“, sagte Markus Schäfer, Vorstand Technik, Entwicklung und Beschaffung der Mercedes-Benz Group AG .
Ein weiteres Highlight dieses Crashtests ist die Art des verwendeten Dummys, nämlich Hybrid III 5th Percentile Female Derzeit werden in der Automobilindustrie für diese Art von Tests weibliche Schaufensterpuppen eingesetzt. „Bei Mercedes-Benz setzen wir seit mehr als 20 Jahren weibliche Schaufensterpuppen ein. „Die Schaufensterpuppe ist jedoch keine menschliche Puppe, sondern ein Messgerät“, kommentierte Dr. Hanna Paul, Leiterin Schaufensterpuppentechnik der Mercedes-Benz AG.



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