„ICH„Israel hat einen Antrag an die Bundesregierung um Unterstützung für den Einsatz von bis zu zwei Heron TP-Drohnen gestellt“ und „das Verteidigungsministerium hat seine Genehmigung für den Einsatz gemäß dem Antrag erteilt“, betonte das deutsche Ministerium in einer Erklärung.
Laut dem Magazin „Spiegel“ fragte die israelische Luftwaffe an diesem Wochenende, ob Deutschland für seine militärische Reaktion auf die Hamas zwei in Israel hergestellte Kampfdrohnen zur Verfügung stellen könne.
„Die Bundeswehr mietet derzeit fünf ‚Drohnen‘ dieses Typs, die hauptsächlich für die Ausbildung deutscher Soldaten eingesetzt werden“, die in Israel stattfindet, erklärte das Ministerium.
Laut Spiegel hat Israel am Wochenende wegen Hamas-Angriffen die Ausbildung von 16 deutschen Piloten eingestellt, sie werden bald nach Deutschland zurückkehren.
Die Anschaffung von Ausrüstung zur Bewaffnung dieser Drohnen wurde im vergangenen Jahr von Berlin nach langer Debatte unter deutschen Politikern genehmigt.
Bundeskanzler Olaf Scholz forderte am Mittwoch seine Bürger dazu auf, sich mit der jüdischen Bevölkerung in Deutschland zu solidarisieren und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Zudem verurteilte er exzessive Aktionen bei pro-palästinensischen Demonstrationen.
Im Gespräch mit dem ARD-Fernsehsender sagten Regierungsvertreter, dass die antisemitischen Botschaften, die bei den pro-palästinensischen Protesten in Deutschland seit dem tödlichen Angriff der Hamas auf Israel zu hören seien, inakzeptabel seien.
Trotz eines Demonstrationsverbots versammelten sich an diesem Mittwochabend im Berliner Stadtteil Neukölln rund hundert Menschen zur Unterstützung Palästinas, in angespannter Atmosphäre und überwacht von einem großen Polizeiaufgebot, sagte ein Fotograf der Agentur French-Presse (AFP). ).
Die Polizei verbot die Versammlung mit der Begründung, sie sei „eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“.
Seit diesem Wochenende hat Deutschland den Schutz jüdischer Einrichtungen im Land verschärft.
Die Hamas, die seit 2007 den Gazastreifen regiert, startete am 7. Oktober unter dem Namen „Al-Aqsa-Sturm“ einen Überraschungsangriff auf israelisches Territorium mit dem Abschuss Tausender Raketen und Einfällen bewaffneter Rebellen zu Lande und zu Wasser und Luft.
Als Reaktion darauf bombardierte Israel in einer Operation namens „Eisernes Schwert“ mehrere Hamas-Einrichtungen in den palästinensischen Gebieten aus der Luft.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, sein Land befinde sich „im Krieg“ mit der Hamas, die seiner Meinung nach international nicht nur von Israel, sondern unter anderem auch von den USA und der Europäischen Union (EU) als terroristische Bewegung eingestuft werde Zustände.
Israel, das eine totale Belagerung des Gazastreifens verhängt und die Wasser-, Treibstoff- und Stromversorgung unterbrochen hat, hat seit Beginn der Hamas-Offensive, die von der libanesischen Hisbollah und ihren Palästinensern unterstützt wird, bisher mehr als 1.200 Tote und 3.700 Verletzte bestätigt Zweig. Islamischer Dschihad.
Auf palästinensischer Seite bestätigte das örtliche Gesundheitsministerium heute, dass israelische Gegenangriffe in Gaza mindestens 1.100 Todesopfer und 5.339 Verletzte forderten.
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