Mit 59 Ja-Stimmen, 46 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen stimmte die Plenarsitzung des Kongresses einem Entwurf einer Gesetzesresolution zu, die die Präsidentin der Republik, Dina Boluarte Zegarra, ermächtigt, das Staatsgebiet vom 11. bis 15. Oktober 2023 nach Deutschland zu verlassen und Italien.
Aus dem Antrag geht hervor, dass das Staatsoberhaupt die Städte Stuttgart und Berlin (Bundesrepublik Deutschland) besuchen wird, um als Ehrengast an der Veranstaltung „Lateinamerikanischer Tag“ teilzunehmen, die vom Deutschen Wirtschaftsverband organisiert wird und bei der er eine Veranstaltung abhalten wird Treffen zu bilateralen Beziehungen mit dem Bundespräsidenten Deutschland und anderen Behörden.
Anschließend wird der Präsident der Republik in die Vatikanstadt reisen, um den Heiligen Stuhl zu besuchen, wo er in einer Privataudienz von Papst Franziskus empfangen wird und schließlich ein Treffen mit dem wiedergewählten Generaldirektor der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten abhalten wird. Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation – FAO.
In dem Schreiben wird detailliert dargelegt, dass die Teilnahme des Präsidenten der Republik eine gezielte Außenpolitik vorsieht, die eine Stärkung der bilateralen Beziehungen auf politischer und diplomatischer Ebene ermöglicht, darüber hinaus den Handel und Investitionen mit Wirtschaftsmächten wie Deutschland fördert und drängende Probleme wie Deutschland angeht als Deutschland. da die Ernährungsunsicherheit unsere Nation beeinträchtigen wird.
Während der Debatte legten die Abgeordneten Susel Paredes Piqué (CD-JP), Juan Burgos Oliveros (Parlamentarische Einheit und Dialog), Hilda Portero López (AP), Sigrid Bazán Narro (CD-JP) und Wilson Quispe Mamani (PL) ihre Positionen dar Gegen , stimmte zu, dass der Präsident drängende Probleme im Land lösen muss, wie etwa die Unsicherheit der Bürger, Gesundheit und Bildung.
Unterdessen betonten die Kongressabgeordneten Ernesto Bustamante Donayre (FP) und Edwin Martínez Talavera (NoA) die Bedeutung der Teilnahme unseres Landes an einer Reihe von Veranstaltungen und Treffen mit den höchsten Behörden Deutschlands, dem Heiligen Stuhl und der FAO.
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