Ein Blick genügte Erika Muñoz, um zu wissen, dass sie vor ihrer leiblichen Mutter stand. Erika ist in den Niederlanden aufgewachsen, wurde aber in Kolumbien geboren. Er wurde im Alter von 14 Monaten adoptiert und wollte immer wieder mit seiner Familie vereint sein. Nach vierjähriger Forschung mit Hilfe der Plan Ángel Foundation gelang es ihm, seinen Traum zu verwirklichen. Außer ihrer leiblichen Mutter fand Erika eine Schwester.
Im „Deutschen Reich“: Vom Geheimdienst überwachte rechtsextreme Gruppen
Zwei Stunden von Berlin entfernt ist das selbsternannte „Königreich Deutschland“ eine der rechtsextremen Bedrohungen, die der deutsche Geheimdienst genau beobachtet. Diese Gruppe hat einen eigenen König, eine eigene Währung und einen eigenen Pass und garantiert, dass sie niemals Gewalt begehen wird. In Deutschland gibt es mehr als 38.000 Menschen, die als Extremisten gelten, 14.000 gelten als gewalttätig. Die Besorgnis wächst, in einem Land, dessen Geschichte den ungezügelten Terror rechtsextremer Gruppen gezeigt hat.
Vuhledar zu betreten ist wie „durch die Tore der Hölle zu gehen“
Mit Tränen in den Augen beschrieb Vera den Ort, an dem sie immer gelebt hatte: „Eine Stadt, die grün, schön und voller Leben war.“ Heute sieht Vuhledar aus wie eine Geisterstadt. Kein einziges Gebäude ist intakt. Vera und ihr Mann hatten ein Zuhause, aber sie verloren Familie und Freunde. Sie fühlten sich verlassen und sprachen vom Grauen, als die Bomben weiter fielen.



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