Bund eröffnet erstes Parlamentsbüro in Stettin

Am Dienstag wurde das erste ständige Parlamentsbüro des Bundes in Stettin eröffnet. an der ul. Szarotka trifft sich regelmäßig mit den Einwohnern der Stadt, Krzysztof Tuduj, Abgeordneter aus Lubusz. Zuvor kandidierte dieser Politiker von der Liste, die unsere Region abdeckt, für das Europäische Parlament. Während eines Gesprächs mit Reportern gab der Abgeordnete zu, dass seine Anwesenheit in Szczecin dazu diente, die Konföderation in unserer Stadt aktiver zu machen und ihre Mitglieder in Zukunft hier zu haben.

„Meine Priorität ist die Lösung von Bürgerproblemen im Zusammenhang mit Inflation, sanitärer Trennung oder Regierungspropaganda“

2019 stellte der Bund keine Vertreter aus Stettin in den Sejm. In der Mitte seiner Amtszeit eröffnete Krzysztof Tuduj, ein Parteimitglied aus Lubuskie, sein Büro in unserer Stadt.

– Wir laden die Einwohner von Szczecin mit Angelegenheiten ein, die für eine parlamentarische Intervention geeignet sind. Wir werden reagieren – kündigte Tuduj an. – Meine Priorität ist die Lösung von Bevölkerungsproblemen im Zusammenhang mit Inflation, sanitärer Segregation und Regierungspropaganda. Wir wollen auch lokale Probleme ansprechen – fügte MP hinzu.

– Wir freuen uns, dass die erste Filiale des Konföderierten Büros in Stettin eröffnet wurde. Wir sind die einzige Alternative, eine neue politische Kraft und kein Element des Runden-Tisch-Systems. Der Assistent von MEP Tuduj wird hier sein – sagte Iwona Wawruszczak, Direktorin des MEP Tuduj-Büros.

– Szczecin wurde zunehmend konföderal. Unsere Aktivitäten nehmen zu, wir handeln im Interesse der lokalen Bevölkerung und beziehen Stellung zu nationalen Themen – ergänzt Marcel Duda von KORWiN.

„Dies ist ein fehlerhaftes Design“

Während seines Besuchs in Stettin sprach der Abgeordnete Tuduj viel über die Coronavirus-Pandemie und die Pläne der Regierung, dem Sejm einen Vorschlag vorzulegen, damit Arbeitgeber überprüfen können, ob ihre Arbeitnehmer geimpft sind.

– Wir heben uns von anderen politischen Kräften ab. Die Sortierung von Menschen für die Impfung ist nicht korrekt. Dies ist ein fehlerhaftes Design. Dies verletzt Persönlichkeitsrechte, Gesundheitsinformationen, Dinge, die unter die ärztliche Schweigepflicht fallen. In Polen gibt es zu viele Spaltungen. Auch geimpfte Personen übertragen das Virus – sagt MP.

Der Bund hat derzeit 11 Abgeordnete. Jüngste Umfragen gaben ihm 7 bis 9 Prozent der Stimmen.

Lora Kaiser

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