Italien hat die Gruppenphase der Herren-Volleyball-Europameisterschaft mit einem schwierigen Erfolg gegen Deutschland abgeschlossen. Nun geht es ins Achtelfinale.
Es war nicht wie immer Italienaber die Azzurri schafften es am letzten Tag der ersten Phase, ihn zu schlagen Deutsch Sie gingen in den Tie-Break und beendeten ihre Gruppe nur mit einem Sieg, jedoch nicht mit der vollen Punktzahl. Eine Leistung, die sicherlich nicht die beste ist, und jetzt muss das Tempo geändert werden Viertelfinal-Perspektive.
Das Achtelfinale ist eigentlich gegen Fruchtsalat Sie sollten für Giannelli und seine Teamkollegen keine größeren Probleme darstellen, aber ab der nächsten Runde gab es dazwischen ein Problem Niederländisch Und Deutsch und eine andere Leistung als heute erforderlich ist.
Spielbericht
Dort Deutsch In einer anderen Formation betraten die Italiener das Feld, um ins Viertelfinale einzuziehen, doch Italien überraschte im ersten Satz nicht, auch wenn die deutsche Mannschaft immer in Führung lag. Aber im letzten Teil wachsen sie Giannelli und Teamkollegen und schloss mit 25-22. In der zweiten Phase gibt es noch einige weitere Schwierigkeiten, insbesondere in der Akzeptanzphase. Das ist möglich Deutsch um zum Spiel zurückzukehren und die Rechnung zu begleichen.
In der dritten und vierten Stufe ist der Trend den ersten beiden Stufen sehr ähnlich. Die Azzurri versuchten sofort, ihren Vorsprung auf 2:1 auszubauen, doch Deutschland war geschickt darin, nie aufzugeben und nutzte auch den Blackout Italiens aus, um das Spiel in den Tie-Break zu führen. Im fünften Satz verlor Deutschland viel Aufschlag und machte viele Fehler. Giannelli und Kollegen Sie sagten „Danke“ und schafften es, dieses Spiel mit einem Sieg zu beenden, obwohl das Spiel deutlich machte, dass immer höchste Konzentration erforderlich ist, um einen Erfolg nach Hause zu bringen. Der Deutsche war der beste Torschütze des Spiels Karlitzek mit 26 Punkten. 21 für Micheletto.
Spiel Deutschland-Italien
Deutschland-Italien 2-3 (22-25 25-23 22-25 25-14 12-15)
Deutsch: Fromm, Tille 4, Kaliberda ne, Reichert 14, Grozer (Links) ne, Zenger (Links), Kampa ne, Brehme ne, Schott, Karlitzek 26, Krage 7, Rohrs 17, Krick ne, Maase 9. Trainer Winiarski
Italien: Michieletto 21, Giannelli 1, Balaso (links), Sbertoli 2, Scanferla (links), Bottolo, Galassi 5, Lavia 10, Romanò 15, Russo 12, Rinaldi 3, Bovolenta ne, Sanguinetti ne, Mosca 1. Trainer DeGiorgi
Schiedsrichter: Ozan Cagi Sarikaya (Türkiye) und Igor Porvaznik (Slowakei)



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