SENA-Neuigkeiten

Die Labormaschine wurde von der Bundesregierung über die Deutsche Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit (GIZ) gespendet. Dieser Raum besteht aus drei Szenarien: einem Raum für Kreation und Innovation, einer Umgebung für das Design von 3D-Prototypen und einem Raum für die Umwandlung recycelter Materialien.

Auf diese Weise erweitert SENA die Lernmöglichkeiten über die Kreislaufwirtschaft und testet und validiert Innovationen von der Verwendung von Materialien bis hin zu spezialisierten Technologien, alles mit Unterstützung von Experten.

An der Veranstaltung nahm Sarah Hirsch, Koordinatorin des GIZ-Projekts Green Jobs in the Circular Economy (PREVEC), teil, die erklärte: „Wir wollen die Fähigkeiten der kolumbianischen Bevölkerung rund um die Kreislaufwirtschaft verbessern und dabei unter anderem Bevölkerungsgruppen wie Recycler und Privatunternehmen sowie deren Bedürfnisse identifizieren.“

Darüber hinaus erwähnte er, dass SENA ein idealer Verbündeter der GIZ sei, da sie im ganzen Land präsent und eine rein kolumbianische Einheit sei.

GIZ2-06092023.jpegDie Maschinen im Kreislaufwirtschaftslabor wurden von der Bundesregierung zugunsten der Auszubildenden gespendet.

Das Labor befindet sich im SENA Industrial Management Center in Bogotá. Dort erhielten mehrere Auszubildende eine Ausbildung, stellten Prototypen aus recycelten Materialien her und Bewohner aus verschiedenen Regionen des Landes erhielten eine Zertifizierung ihrer beruflichen Fähigkeiten.

Karina Lorena Cabezas Medina ist Praktikantin im Bereich Umweltprävention und -kontrolle bei SENA. Er war einer der Verantwortlichen für den Empfang der deutschen Delegation, die das Labor offiziell übergab.

„Für uns ist das wichtig, weil wir mehr aus der Praxis als aus der Theorie lernen. Hier haben wir einen Ansatz für alle Prozesse, angefangen beim ersten Kontakt mit dem Recycler, über die Materialrückgewinnung bis hin zur Wiederbelebung des Recyclers. die Zutaten, die wir hier haben“sagte Karina.

GIZ3-09062023. jpegAuszubildende verschiedener Ausbildungsstufen führen Prozesse durch, um Abfällen wie Plastik und Papier neue Möglichkeiten zu bieten.

Die Herausforderung durch diesen Raum besteht darin, mehr Städte mit der Transformation, die die Kreislaufwirtschaft mit sich bringt, zu erreichen und mit verschiedenen SENA-Zentren im Land verbunden zu werden.

Den Abschluss dieser Laborreihe bildet ein 3D-Drucker, der neue Produkte wie Skulpturen, Figuren, Gemälde, Handyhalter und andere herstellt. Das oben Gesagte ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen SENA, GIZ, dem Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Zentral- und Bezirksregierungsstellen, Privatunternehmen und Recycling-Gemeinschaftsorganisationen.

Rafael Schröder

"Entdecker. Denker. Freiberuflicher Reise-Evangelist. Freundlicher Schöpfer. Kommunikator. Spieler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert