Freiwillige der NGO Habitat und Henkel renovieren ein Haus in Heliópolis

Im Rahmen des „Welcome Home“-Programms renovierten Henkel-Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit der NGO Habitat for Humanity ein Haus in Heliópolis, der größten Favela von São Paulo

Freiwillige der NGO Habitat und Henkel renovieren ein Haus in Heliópolis

Foto: Flávia Tamura/Habitat Brasil

Von Luana de Andrade

Arbeiten Sie mit NGOs zusammen Lebensraum für die Menschheit BrasilienUm menschenwürdigen Wohnraum zu fördern, ergriff Henkel eine freiwillige Aktion mit dem Ziel, Häuser in der Region Heliópolis, Südzone von São Paulo, zu renovieren. Die Arbeit fand am 28. Juli statt und ist Teil der sozialen Verantwortungsstrategie des globalen Programms „Welcome Home“, das von der Fritz-Henkel-Stiftung umgesetzt wird, einem deutschen Unternehmen, das Ressourcen für soziale Projekte bereitstellt.

Unter der Aufsicht von Renovierungsfachleuten helfen Henkel-Mitarbeiter bei der Reparatur von Häusern durch Maler-, Verputz- und Endbearbeitungsarbeiten. Henkel spendete außerdem Aufkleber aus dem Cascola-Markenportfolio für Renovierung und Bau.

Mit rund 200.000 Einwohnern beherbergt die Region Heliópolis die größte Favela in São Paulo. Für Fernanda Figueiredo, Marketingdirektorin für Verbrauchermarken bei Henkel, „zielt die soziale Aktivierung in Heliópolis in Brasilien darauf ab, sicherzustellen, dass Familien mit niedrigem Einkommen einen angemessenen Zugang zum Leben haben.“ Diese Verbesserungen stimulieren wiederum die gesellschaftliche Einstellung zu einer besseren Welt.“

Das Unternehmen ist seit 1955 in Brasilien ansässig und verfügt über ein Portfolio an Klebstoffen, Dichtstoffen und Oberflächenbehandlungen sowie Verbrauchermarken. Im Jahr 2022 ist das „Welcome Home“-Programm in sieben Ländern aktiv, darunter auch in Brasilien.

Die Partner-NGO Habitat for Humanity hat weltweit mehr als 35 Millionen Menschen bei der Umgestaltung gefährdeter Häuser unterstützt. In Brasilien hat die Organisation Projekte in 24 Bundesstaaten entwickelt, die mehr als 238.000 Menschen erreichen.

Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung. SDG 3, Gesundheit und Wohlbefinden, SDG 9, Infrastruktur, Innovation und Infrastruktur, und SDG 10, Verringerung der Ungleichheit, stechen hervor.


Ricarda Lange

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