Der ehemalige deutsche Nationalspieler sagt, die Mannschaft habe ihre Werte verloren
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Die deutsche Mannschaft erlebt gerade einen ihrer am wenigsten positiven Momente, da die erste Mannschaft vier Spiele in Folge sieglos blieb und die Jugendmannschaft weit von vergangenen Erfolgen entfernt ist. Zu diesem Thema ist schon viel geschrieben worden, doch nun gibt es eine ziemlich seltsame Erklärung für diese Tatsache. Der Schuldige war laut Bastian Schweinsteiger Pep Guardiola, der spanische Trainer, der den FC Bayern München zwischen 2013 und 2016 trainierte.
„Als wir in diesem Land ankamen, dachten alle, wir sollten einen Fußballstil spielen, der sich auf kurze Pässe konzentriert, aber am Ende haben wir unsere Werte verloren. Ich denke, andere Teams denken immer an uns. Eine Mannschaft, die gekämpft hat, das.“ „Ich habe bis zum Schluss weitergespielt. Ich glaube, diese Tugend haben wir in den letzten sieben Jahren verloren, weil wir sie einfach vergessen haben. Wir haben uns mehr darauf konzentriert, den Ball schön zuspielen“, sagte der ehemalige Mittelfeldspieler gegenüber talkSPORT.
In seiner dreijährigen Amtszeit beim FC Bayern gewann Pep Guardiola drei Meistertitel und zwei Pokale und stand dreimal im Halbfinale der Champions League.
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