Der Erzähler Javier Fernández macht einen kontroversen Kommentar über die Kapitänin der deutschen Mannschaft, Alexandra Popp.
Foto: Twitter/ EFE
Am vergangenen Sonntag, dem 30. Juli, gelang der kolumbianischen Frauenmannschaft in den frühen Morgenstunden etwas Historisches: Sie besiegte Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland. Mit Toren von Linda Caicedo und Manuela Vanegas besiegte Nelson Abadía unter der Führung von Nelson Abadía die europäische Mannschaft am zweiten Tag der Gruppenphase mit 2:1. Die Kommentare des Erzählers Javier Fernández während der Übertragung des Spiels sorgten jedoch für Diskussionen in den sozialen Netzwerken.
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Fernández, auch bekannt als „Torsänger“, ging viral, nachdem er sich über Deutschlands Kapitänin und Star Alexandra Popp geäußert hatte. Die Situation entstand etwa in der 60. Minute, als die Wolfsburger versuchten, einen Freistoß am Tor von Catalina Pérez vorbei auszuführen.
Was sagt der Erzähler Javier Fernández?
„Du wirst heute nichts tun, Schatz. „Du bist schön und so, aber es tut mir leid“, sagt der Erzähler. Die Kommentare des Journalisten wurden von Nutzern sozialer Netzwerke in Frage gestellt, die ihn aufgrund der von ihm verwendeten Adjektive als frauenfeindlich empfanden.
Die Worte des Erzählers werden selbst von der internationalen Presse in Frage gestellt. Auf der Website von Cadena de Ondas Populares Españolas ist COPE, einer der ältesten Radiosender Spaniens, aufgeführt: „Leider ein Macho-Kommentar einer Journalistin während der Frauen-WM. Dank sozialer Netzwerke hat sich Audio auf der ganzen Welt verbreitet ErFür seine Macho-Worte erntete er viel Kritik und sehr bedauerlich“, berichteten die spanischen Medien.
Aber es ist nicht das erste Mal, dass Kommentatoren für diese Art von Notizen kritisiert werden.
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Nachdem das Finale der BetPlay Women’s League 2019 zu Ende war und América de Cali zum Meister gekrönt wurde, schloss Javier Fernández die Fernsehübertragung mit der Aussage, dass das Spiel ausschließlich für Männer ausgetragen worden sei. gespielt ist ein Männerspiel“, waren seine genauen Worte.
Der kolumbianische Frauenfußball war schon immer Opfer schlechter Kommentare. Im Jahr 2019 sagte beispielsweise Gabriel Camargo, der verstorbene ehemalige Senator und größte Anteilseigner von Deportes Tolima, dass es sich lediglich um eine „Brutstätte des Lesbianismus“ handele und dass die Spieler „eher ‚Tomatrago‘ als Männer“ seien.
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