Es scheint, dass es noch einige Tage dauern wird, bis eine endgültige Einigung zwischen der Europäischen Union und Deutschland zu E-Fuels erzielt wird. Stattdessen Vizepräsident der Europäischen Kommission Frank Timmermansgab das durch eine Nachricht auf Twitter bekanntEs wurde eine Einigung erzielt.
Wir haben mit Deutschland eine Einigung über den künftigen Einsatz von E-Fuels in Autos erzielt.
Wie wir wissen, wurde die endgültige Abstimmung des EU-Rats über die Beendigung der Endothermie bis 2035 aufgrund der Position mehrerer Länder, darunter Deutschland und Italien, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Insbesondere die Bundesregierung Er hat einen Verzicht auf E-Fuel beantragt den Verkauf dieser kraftstoffbetriebenen Autos auch nach 2035 zu ermöglichen.
Wir haben mit Deutschland eine Vereinbarung über die künftige Verwendung des Kraftstoffs in Autos getroffen.
Wir werden jetzt daran arbeiten, dass die CO2-Standards für Kfz-Vorschriften schnellstmöglich verabschiedet werden, und die Kommission wird zügig die notwendigen rechtlichen Schritte zur Umsetzung von Erwägungsgrund 11 einleiten.
— Frans Timmermans (@TimmermansEU) 25. März 2023
Nach der Verschiebung der Abstimmung begannen intensive Verhandlungen sowohl zwischen den Mitgliedsstaaten als auch zwischen der Europäischen Union und Deutschland, um die politische Pattsituation zu lösen. In jüngerer Zeit hat sich die EU für E-Fuels geöffnet, sofern Autos über ein System verfügen, das die Verwendung anderer Kraftstoffe verhindert. Deutschland gefiel dieser Vorschlag nicht ganz, denn um diese Anforderung zu erfüllen, musste der Autohersteller einen neuen Motor entwickeln. Auf dem letzten EU-Rat heute jedenfalls zeigten sich die Europäische Union und Deutschland zuversichtlich, dass es bald zu einer Einigung kommen werde.
Offenbar wurde endlich ein Deal gefunden. Die Vereinbarung unterstrich der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing„ebnen den Weg für Neuzulassungen nach 2035 für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, die ausschließlich emissionsfreie Kraftstoffe nutzen„.
Der Deal mit Deutschland ändert nichts am Text der Regeln, die letztes Jahr zwischen Vertretern der Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament vereinbart wurden. Am kommenden Dienstag soll in Brüssel ein Treffen der Energieminister dank neuer deutscher Unterstützung offiziell ein europäisches Emissionsgesetz verabschieden. Tatsächlich sollte die Position anderer Länder, die die 2035-Regeln ablehnen, einschließlich Italiens, den Genehmigungsprozess nicht behindern können.
Insbesondere in Italien scheint dies der Fall zu sein Das Ziel der Einbeziehung von Biokraftstoffen wird damit nicht erreicht abgesehen von E-Fuels. Dies, obwohl Premierministerin Giorgia Meloni erklärt hatte, dass „der Kampf um Biokraftstoffe noch nicht verloren ist“.



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