HALLO Der Vorfall ereignete sich im historischen Zentrum von Duisburg und die deutschen Behörden fordern die Bewohner auf, die Gegend zu meiden.
„Nach neuesten Informationen hat eine Person eine andere Person mit einem Gegenstand in einer Turnhalle verletzt“, teilte die Duisburger Polizei im sozialen Netzwerk Twitter mit, zitiert die Nachrichtenagentur Associated Press (AP).
Später stellte die Polizei fest, dass bei dem Angriff ein scharfer Gegenstand verwendet wurde und mindestens vier Menschen schwere Verletzungen erlitten.
Die Polizei berichtete, dass sie den ersten Notruf gegen 17:40 Uhr (16:40 Uhr in Lissabon) erhielt.
Die Polizei erwähnte auch, dass eine große Anzahl von Agenten vor Ort gewesen sei.
Die deutsche Nachrichtenagentur DPA berichtete, dass mehrere Menschen schwer verletzt worden seien und der Angreifer noch auf der Flucht sei.
Einige der Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht, während die Behörden das Fitnessstudio durchsuchten und Zeugen des Angriffs befragten, teilten deutsche Nachrichtenagenturen mit.
Nach Angaben der deutschen Zeitung „Bild“, zitiert von der Agentur Efe, ereignete sich der Vorfall in der Umkleidekabine des Fitnessstudios und es ist nicht bekannt, wie viele Personen aktiv an dem Angriff beteiligt waren.
Dieselbe Zeitung berichtete, dass Augenzeugen zufolge Anwohner wahllos von flüchtenden Angreifern angegriffen wurden.
Duisburg hat etwa 500.000 Einwohner und liegt am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr.
Die Stadt war einst für ihren Kohlebergbau und ihre Stahlproduktion berühmt, wurde jedoch in den letzten Jahrzehnten von hoher Arbeitslosigkeit und Armut geplagt.
Die aus Duisburg stammende Bundestagspräsidentin Baerbel Bas zeigte sich schockiert über den Angriff.
„Schrecklich. Meine Gedanken sind bei den Verletzten. Ich hoffe, dass die Rettungsdienste die bedrohliche Situation bald klären können“, sagte Bas über das soziale Netzwerk Twitter.
Letzten Monat brach ein Schütze in eine ehemalige Halle der Zeugen Jehovas in der norddeutschen Stadt Hamburg ein und tötete sechs Menschen, bevor er sich selbst tötete, als die Polizei eintraf.
[Notícia atualizada às 21h19]Lesen Sie auch: Gewalt an Schulen? Lula gibt dem Internet und der „Schießindustrie“ die Schuld



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