Die erste Woche des Masters 1000 in Rom ist offiziell zu Ende und jetzt können wir offiziell die Neuigkeit verkünden: Der ATP-Spitzenreiter hat gewechselt, der Spanier Carlos Alcaraz ist wieder an der Weltspitze. Der Iberer machte Boden gut und überholte Novak Djokovic, die beide immer noch in Rom spielen, aber der Spanier kann immer noch Punkte sammeln, während Nole letztes Jahr nur Siege erringen und nur kurzfristig Punkte verlieren kann.
Es sind noch alle übrig, bei denen die besten acht zum Turnier aufsteigen können. Alle haben gekämpft und trotz der gestrigen Differenzen war auch unser Jannik Sinner dabei. Der blaue Tennisspieler holt sich Punkte von den Verfolgern, da Fritz, Auger-Aliassime und Khachanov bereits ausgeschieden sind, sodass Punkte seine Top Ten nur legitimieren können.
Achten Sie auf Tiafoe, der bei einem guten Turnier in die Top Ten vordringen könnte. Der verletzte Rafael Nadal, der nun auf dem fünfzehnten Platz der Rangliste liegt, hat mindestens eine Position verloren. Lorenzo Musetti geht es ebenfalls gut, er hat seine beste Wertung erreicht, kann sich aber hier in Rom verbessern.
Tommy Paul ist ausgeschieden und deshalb lernt Lorenzo das Überholen, muss aber heute gegen Tiafoe gewinnen. Mit zwanzig steht Matteo Berrettini still, derzeit verletzungsbedingt noch an der Box. Achten Sie auf Alexander Zverev, der nun fünf Positionen verlieren wird, aber zu einer Reaktion aufgefordert wurde.
Nun wird Zverev sogar Deutschlands Nummer zwei, übertroffen von seinem Landsmann Jan Lennard Struff. Unser Lorenzo Sonego fliegt weiter, jetzt die Nummer 43 der Welt. Unter den Außenseitern ist Lorenzo zweifellos einer der gefährlichsten, insbesondere auf Sand.
Auch Wolf geht es gut, er liegt in Rom bereits auf Platz 30: Der US-Amerikaner hat bereits acht Positionen gut gemacht und kann noch besser abschneiden. Die beste Bewertung auch für die französische Barrette ist trotz allem im Turnier überraschend. Italienisches Kapitel: Marco Cecchinato hätte elf Plätze gutmachen sollen, liegt nah an den Top 70 und könnte sich sogar verbessern, stattdessen verliert Arnaldi fünf Plätze und verlässt die Top 100 wieder (Roma bestätigt vorerst seine hervorragende Form). verlor die Positionen von Giulio Zeppieri und Fabio Fognini.



„Denker. Unverschämter Social-Media-Liebhaber. Lebenslanger Reise-Guru. Stolzer Schöpfer.“

