Eine endgültige Entscheidung über Autos mit Verbrennungsmotor wird am Dienstag, den 27. März getroffen. Doch inzwischen rückt die zwischen Deutschland und der Europäischen Kommission erzielte Einigung die Abschaffung von Benzin- und Dieselautos ab 2035 immer näher. Italien verlor damit entgegen dem Gesetz einen wichtigen Verbündeten, z lief ernsthaft Gefahr, sich isoliert zu fühlen. Berlin hat sich mit Brüssel auf grünes Licht für E-Fuel-Autos geeinigt, ein Bereich, in dem deutsche Autohersteller weit vorne liegen.
Stoppen Sie Diesel- und Benzinautos, Italien isoliert
Italiens einzige Verbündete, die darauf setzen, dass Deutschland ab 2035 den Verkauf neuer motorisierter Autos blockiert, bleiben Polen, Bulgarien und andere Länder ohne Berlins politisches Gewicht.
Die Ankündigung der Einigung zwischen Deutschland und der EU-Kommission erfolgte auf Twitter durch den Vizepräsidenten der Kommission Frank Timmermans. „Wir haben uns mit Deutschland auf den künftigen Einsatz von E-Fuels in Autos geeinigt. Wir werden jetzt daran arbeiten, dass CO2-Standards so schnell wie möglich für die Pkw-Regulierung verabschiedet werden“, schrieb Timmermans.
Deutschland verhandelte allein mit Brüssel
Details des Abkommens sind noch nicht bekannt, aber aus der Reaktion der italienischen Regierung geht hervor, dass Brüssel nur mit Deutschland im Gespräch ist.
Vannia GavaUnterstaatssekretär für Umwelt, bekräftigte Italiens Position zu Biokraftstoffe: „Klimaneutralität ist ein gemeinsames Prinzip. Aber der Ansatz muss nachhaltig und vernünftig sein, nicht ideologisch und mit verheerenden Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten.“
Laut Carlo Fidanza, Leiter der Delegation der Italienischen Brüder im Europäischen Parlament, wird diese Entscheidung „enorme wirtschaftliche Kosten für Familien und Unternehmen mit sich bringen“.
Grünes Licht gibt es auch für E-Fuel-betriebene Autos
Dank des aus Deutschland zurückgezogenen Abkommens können sie ab 2035 auch verkauft werden Neuwagen mit Verbrennungsmotor, der mit E-Fuel betrieben wird.
Die Details der Vereinbarung sind noch nicht bekannt, aber von einer Verlängerung selbst für Motoren, die mit Kraftstoffen aus Pflanzen oder organischen Abfällen angetrieben werden, ist derzeit keine Spur, Bereiche, in denen Italien zusammen mit Eni große Anstrengungen unternimmt.
Daher hat der Austritt Deutschlands auf Verhandlungsebene die Front der Länder geschwächt, die sich einer Öko-Auto-Regulierung widersetzen. Erst am 9. März sprach Minister Giorgetti, der seinen deutschen Amtskollegen Lindner getroffen hatte, von einer „gemeinsamen Front“, um die Einführung von Elektroautos zu verzögern.
Fotoquelle: ANSA



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