Die auch für die Europameisterschaften gültige CdM-Bus-Etappe im Gut Altenberg vergab England (mit Gaspari 13.), während Deutschland mit Fumagalli und Margaglio knapp unter den Top 15 dominierte. Bagnis erzielte im Europapokal in Sigulda zwei tolle Tore.
Freitag, 20. Januar 2023
Matt Weston und Tina Hermann gewannen in Altenberg, dem Austragungsort der dritten Runde des Skeleton-Weltcups 2023, erneut für ein Doppelrennen auch in Europas Königsklasse.
Fangen wir bei den Damen an, die Deutschen sind seit der Halbzeit zu Hause ungeschlagen: ein klarer Erfolg, mit 62 Cent Vorsprung auf Janine Flock, kontinentales Silber um einen Groschen von der zweiten Stürmerin aus Deutschland, der grundsoliden Susanne Kreher.
Rahneva Vierte, Boss Fünfte, es lief nicht so gut für die Blues: Alessandra Fumagalli, tolle 7. nach der ersten Runde, wurde auf den 13. Platz verwiesen, 7 Cent vor Valentina Margaglio, die stattdessen in der ersten Hälfte des Rennens groß bezahlte um dann mehrere Plätze gutzumachen und wurde 14.
Bei den Männern verspottete erneut der Engländer Matt Weston Deutschland: Christopher Grotheer wurde auf den zweiten Platz gedrängt, mit 35 Cent Abstand und 3 Cent Vorsprung auf seinen Landsmann Axel Jungk. Erster Nichteuropäer ist der Amerikaner Austin Florian, Vierter vor einem weiteren Briten Marcus Wyatt. Für Mattia Gaspari war der letzte Platz 13, während Manuel Schwaerzer den „Cut“ in der Mitte des Rennens nicht überwinden konnte, 22. nach der ersten Runde.
Inzwischen hat AMedeo Bagnis gab beim Europapokal eine Zugabe, auf Siguldas Bauch. In Lettland sind die Piemontesen nach dem gestrigen Sieg wieder voll dabei Rennen-1 und bestätigt die Führung in der kontinentalen Rennstreckenklassifikation. Eine wirklich überzeugende Leistung, bei der die Blauen aus beiden Runden die Bestzeit holten, endete mit knapp über 14 Cent Laurence Bostock aus England, mit David Nydegger aus Deutschland bei +0”54. Pietro Drovanti landete gut auf dem achten Platz, gefolgt von Gabriele Marenchino (14) und Marvin Moscara (17). Bei den Frauen wurde Alessia Crippa Vierte und zeigte dank der besten Anstoßzeit in beiden Läufen eine deutliche Verbesserung.
Gewonnen wurde das Rennen von Kim Meylemans aus Belgien, gefolgt von Amelia Coltman aus England und Darta Zunte aus Estland. Angel Osakue wurde 18.



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