In einem Interview mit Bloomberg kündigte der Chef der saudischen Staatsbank, Ammar al Khudairy, an, Schweizer Banken nicht mehr finanziell bei der Bewältigung seiner angeschlagenen Konten zu unterstützen.
Ab 10.45 Uhr in Lissabon verlor die Credit Suisse an der Zürcher Börse mehr als 21 % und zog damit den gesamten europäischen Finanzsektor mit nach unten, der in den letzten Sitzungen unter dem Zusammenbruch der US-Bank Silicon Valley Bank gelitten hat.
Von den wichtigsten europäischen Banken fielen Société Générale um 9,83 %, BNP Paribas um 8,74 % und ING (Niederlande) um 8,24 %.
Die Commerzbank und die Deutsche Deustche Bank verloren 7,96 % bzw. 6,92 %, während in Großbritannien Barclays 6,44 % und HSBC 3,95 % fielen.
Unicredit Italia verlor ebenfalls 6,87 % und Intesa Sanpaolo 5,94 %.
In Spanien fielen BBVA und Santander um 7,22 % bzw. 6,76 %.
Um 11:55 Uhr in Lissabon fiel der EuroStoxx 600 um 2,57 % auf 438,02 Punkte.
Die Börsen in London, Paris und Frankfurt verloren 2,38 %, 3,31 % und 2,74 %, ebenso die in Madrid und Mailand, die 3,75 % bzw. 3,70 % verloren.
In Portugal fiel BCP, die einzige PSI-Bank, um 7,40 % auf 0,20 Euro.
Vom BCP nach unten gezogen, ging der PSI um 1,82 % auf 5.869,83 Punkte zurück.



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