Die argentinische Nationalmannschaft gewann den Weltmeistertitel in Katar 2022 Dies führt weiterhin – und wird weiterhin – zu den gemischtesten Reaktionen. Die Mehrheit feiert im Allgemeinen, was das Team, das sie führen, erreicht hat Lionel Messi, aber es gibt auch verschiedene Protagonisten der Fußballwelt, die es nicht mögen, wenn die Nationalmannschaft ihre dritte Weltmeisterschaft gewinnt, und sie bestehen nicht darauf, es zu verbergen. Einer von ihnen scheint Weltmeister mit Deutschland in Italien 90 zu sein…
„Niemand hat mir gesagt, dass Argentinien besser ist als wir“. Dieser Ausdruck gehört zu Rudi Völler, dem ehemaligen Stürmer der deutschen Nationalmannschaft und dem neuen General Manager der deutschen Mannschaft, der kürzlich andere ehemalige Referenzen in der Rolle, wie Oliver Bierhoff, ersetzt hat.
„Außer Lionel Messi, der großartig ist und alle diesen WM-Titel wollen, kann mir niemand sagen, dass Argentinien besser ist als wir“, sagte Völler in einem von der Zeitung veröffentlichten Interview. Kölner Stadtanzeiger. Deutschland, „Schließlich haben wir immer noch eine gute Mannschaft“, sagte der Fußballer, der den italienischen WM-Pokal 1990 nach dem umstrittenen Endspiel gegen Argentinien, um genau zu sein, angeführt von Diego Maradona und Carlos Bilardo, in die Höhe riss.
Nach seiner Tätigkeit als Sportdirektor der deutschen Nationalmannschaft bat Völler (62) die Bundesligisten um Unterstützung auf dem Weg zur Euro 2024, die genau auf deutschem Boden ausgetragen wird. „Die Nationalmannschaft ist die wichtigste Mannschaft, die wir haben. Und die berufenen Spieler müssen in jedem Testspiel so agieren, als wäre es ein Qualifikationsspiel“, betonte der als DT Deutschland zum Sieg gegen den Vizemeister von 2002 führte. Japan.
„Vielleicht kann ich die Dinge direkt auf meine Art angehen, sowohl negativ als auch positiv, ohne gleich zu Beginn große Dissonanzen zu verursachen“, sagte Völler, der als Spieler einige Stationen bei Werder Bremen, Roma, Olympique de Marseille und Bayer 04 Leverkusen hatte. Zwischen 2000 und 2004 war er Trainer der deutschen Nationalmannschaft, neben seiner Tätigkeit als Trainer bei Roma und Leverkusen.
Bislang ist Bierhoff das einzige Mitglied des Trainerstabs, das nach dem Scheitern der deutschen Nationalmannschaft und dem WM-Aus in Katar (sie schieden zum zweiten Mal in Folge in der Gruppenphase aus) ihren Job verlor. Bierhoff tritt nach 18 Jahren in der Verwaltung des Verbandes zurück. In seiner jüngsten Funktion betreut Bierhoff alle Nationalmannschaften des Landes sowie die Akademie.
Trainer Hansi Flick bleibt dabei und soll das Interesse der Fans rechtzeitig zur EM 2024 wieder wecken. „Rudi ist eine Ikone des deutschen Fußballs“, sagte Flick. „Er bewegt die Fans als Spieler, Trainer und Manager. Aufgrund seiner Erfahrung in der Nationalmannschaft und seiner langjährigen Tätigkeit bei Leverkusen ist er die ideale Besetzung für diese Aufgaben“, betonte er über Völler, der sich zumindest in seinen Reden nicht lange bemühte, Spuren zu hinterlassen. .
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