Deutsch. Berliner Polizei muss türkische und afghanische Migranten nun als „Westasiaten“ kennzeichnen [Vidéo]

Auch in Deutschland haben die politische Korrektheit und ihre Nachrichten Chaos angerichtet, insbesondere bei dem Versuch, die Wahrheit zu verbergen. Und die Berliner Polizei liefert ein schockierendes neues Beispiel…

Sehr hartes Silvester in Deutschland

Um diese deutsche Realität angemessen hervorzuheben, sollte zunächst einmal daran erinnert werden, dass Silvester in mehreren Städten des Landes von vielen Zwischenfällen geprägt ist. In Berlin wurde die Feuerwehr in der Silvesternacht bei nicht weniger als 38 Anschlägen gezielt und 15 Rettungskräfte wurden verletzt. Wenn die Feuerwehrfahrzeuge gesteinigt wurden, wurden einige von ihnen auch geplündert.

In der deutschen Hauptstadt wurden mehr als 200 Menschen nach Gewalt gegen Feuerwehrleute und Polizisten festgenommen.

Zum Profil der Angreifer sagte Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft DpolG, gegenüber dem deutschen Wochenblatt Focus: „Unter den vielen Eingreiftruppen herrschte der Eindruck vor, dass Gruppen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund stark überrepräsentiert waren in diesem Spillover.“ „.

Daraufhin forderte die Gewerkschaft der Deutschen Polizei die Bundesregierung auf, endlich das Tabu über die Herkunft der Randalierer aufzuheben. Dieser zögerte neben den oben genannten Tatsachen auch nicht, Feuerwerkskörper, Böller oder gar Molotowcocktails auf Passanten und Autofahrer zu schießen.

Wenn Türken und Iraker zu „Westasiaten“ werden

In einem anderen symbolgeladenen Bild, das in sozialen Netzwerken viral geworden ist, wird ein Videointerview eines Feuerwehrmanns in das Mikrofon eines deutschen Fernsehsenders durch das Eingreifen eines vermummten Individuums unterbrochen, das mit seiner Hand das „Zwei-Köpfige“-Zeichen ausführt. Adler“, das nationale Symbol Albaniens. Die Person, die Sekunden später mehrmals seine Waffe abfeuerte.

Ironischerweise häuften sich dabei jedoch Hinweise auf die offensichtliche Beteiligung von Personen mit Migrationshintergrund an der Silvestergewalt in Deutschland, deutsche Tageszeitungen Bild wies am 31. Dezember darauf hin, dass die Berliner Polizei einen merkwürdigen Beschluss für das jahr 2024 gefasst habe. Tatsächlich wurden Polizeibeamte auf Empfehlung des LKA (Koordinierungsstelle der Polizei) des Landes Berlin aufgefordert, eine „diskriminierungssensible Sprache“ zu verwenden, indem sie den Begriff „ geeignet“.

Anstatt also von Verdächtigen „aus Ländern des Südens“ zu sprechen, musste die Berliner Polizei diese als „Westasiaten“ qualifizieren, um den „von den Medien negativ konnotierten“ Begriff stehen zu lassen. Unter „Medien“ müssen wir „Nachrichtenmedien“ verstehen…

Doch diese neue Politik wird von Rainer Wendt kritisiert, der „Realitätsverschleierung“ durchaus fürchtet. Täglich Bild, räumt er ein, dass in Berlin „nicht selten junge Männer aus der Türkei, dem Irak oder dem Libanon in Verbrechen verwickelt sind“. Diese Menschen als „Westasiaten“ zu bezeichnen, würde seiner Meinung nach „die Realität verwirren“.

Gleichzeitig wurde in einer anderen Empfehlung darauf hingewiesen, dass es „besser“ sei, wenn die Polizei nicht mehr von „Flüchtlingen“ spreche, weil ein solcher Begriff „umstritten“ sei, sondern „Schutzsuchende“.

Andererseits hat das LKA nicht präzisiert, welcher Begriff verwendet wurde, um die Deutschen zu beschreiben, die Opfer dieses „Schutzsuchenden“-Verstoßes wurden …

Bildnachweis: YouTube-Aufnahme (illustrierendes Foto)
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Lora Kaiser

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