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Zu erfahren ist ab dem 1. Februar auf der Netflix-Plattform die Dokuserien-Miniserie Gunther, der millionenschwere Hund.
Als Multimillionär lebt Gunther VI. ein luxuriöses Leben: Er reist in Privatjets, isst mit Blattgold verzierte Steaks und reist nie ohne eine glamouröse Entourage von Models und Unterhaltungspersönlichkeiten. Außer Gunther ist ein Deutscher Schäferhund.
Der Legende nach gehörte der Urgroßvater des Hundes einer mysteriösen Gräfin, deren Sohn auf tragische Weise starb. Da kein Erbe mehr übrig ist, übergibt die Gräfin ihr riesiges Vermögen an ihren geliebten Hund und überlässt ihn der Obhut des besten Freundes ihres Sohnes, des Erben eines italienischen Pharmakonzerns, der Impresario werden möchte, Maurizio Mian.
Im Laufe von 30 Jahren hat der Mann im Namen seines Chefhundes ein Imperium aufgebaut, indem er den Kauf von Luxusimmobilien, fragwürdige soziale Experimente und einige der bekanntesten Steuerhinterziehungssysteme aller Zeiten verdoppelt hat. Doch diese außergewöhnliche Geschichte wirft viele Fragen auf.
Die ausführenden Produzenten Aurelien Leturgie und Emilie Dumay, die im Wirbelwind dieser vierteiligen investigativen Dokumentarserie gefangen sind, bereisen die Welt auf der Suche nach Antworten, entdecken nie zuvor gesehenes Archivmaterial und nehmen intime, manchmal schockierende Interviews mit Maurizio Mian und Gunther auf alte Kumpane, in der Hoffnung, die komplexe Wahrheit hinter dem Reichtum des reichsten Hundes der Welt aufzudecken.



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