Ein Teil der deutschen Spende an Brasilien fließt in die Bekämpfung des Yanomami-Hungers

Die deutsche Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gab heute, den 30., die Spende an Brasilien nach dem Umweltschutzprojekt bekannt.

Umgebung
Svenja Schulze und Marina Silva. Bild: UOL

Die deutsche Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, hat sich heute mit Umweltministerin Marina Silva getroffen, um zu erklären, dass die Bundesregierung 200 Millionen Euro, mehr als 1 Milliarde Reais, an Brasilien für Projekte zum Erhalt von Wäldern und Wäldern spenden wird den Klimawandel bekämpfen.

Diese Spende ist Teil eines Soforthilfepakets zum Schutz der Umwelt. Die brasilianische Regierung hat angekündigt, dass ein Teil dieser Ressourcen zur Bekämpfung des Hungers unter den Yanomami verwendet werden soll.

Seit Beginn ihrer Amtszeit betont Marina Silva die Bedeutung der internationalen Partnerschaft, die Brasilien braucht, um den in den letzten Jahren vernachlässigten Umweltschutz wieder aufzubauen.

„Ressourcen aus dem Amazonas-Fonds werden für Notfallmaßnahmen bereitgestellt. Dieser Notfall wird auf mehreren Ebenen angegangen, von Gesundheitsproblemen über Medikamente bis hin zur schweren Hungersnot, die diese Gemeinde plagt, bis hin zur Sicherheit, damit diese Menschen in ihren Gemeinden bleiben können.“sagte der Minister heute in einem Interview.

Mögliche deutsche Spendenziele: Amazon Fund und andere

35 Millionen Euro werden dafür sein Amazon-Fondsein Projekt, das während der Amtszeit von Jair Bolsonaro zurückgestellt wurde, sodass die Ressourcen leicht zugänglich sind.

Die Bundesstaaten im Amazonasgebiet erhalten rund 30 Millionen Euro, damit die lokalen Regierungen gemeinsam mit der Bundesregierung die Entwaldung und die nachhaltige Entwicklung der Region bekämpfen können, die in erster Linie den traditionellen Gemeinschaften dient.

Auch der Zivilgesellschaft wird durch Spenden geholfen, mit 28 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Landwirte, die Wälder aufforsten wollen, werden der Banco do Brasil mit 80 Millionen Euro für zinsgünstige Kredite dankbar sein.

Nach seinem Amtsantritt änderte der Minister den Namen des Ordners in Ministerium für Umwelt und Klimawandel und argumentierte, dass er glaube, dass der Klimawandel die größte globale Herausforderung unserer Zeit sei.

Er behauptet, dass Partnerschaften wie diese mit Deutschland Brasilien helfen, seine Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen zu erfüllen, mit null Entwaldung bis 2023 und der Vertreibung von Kolonialisten aus indigenem Land.

Für das Land ist es wichtig, bioökonomische Projekte und eine kohlenstoffarme Wirtschaft zu fördern und internationale Märkte für nachhaltige Grundressourcen zu öffnen.

Marina Silva sagte, obwohl Brasilien schwierige Jahre durchgemacht habe, seien die internationalen Beziehungen und Investitionen nun zurückgekehrt.

Ricarda Lange

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