Berlin.- Der ehemalige Stürmer und ehemalige Trainer der deutschen Mannschaft Rudi Völler ist ihr neuer Sportdirektor, berichtete der Verband am Donnerstag.
Bernd Neuendorf, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, und Hans-Joachim Watzke, Vizepräsident, stellen Völler an diesem Freitag als Ersatz für Oliver Bierhoff vor.
Völler tritt sein Amt offiziell am 1. Februar an.
Bierhoff ist bislang das einzige Mitglied des Trainerstabs, das nach dem WM-Aus der Deutschen in Katar seinen Job verliert. Letzten Monat stimmte er zu, nach 18 Jahren in Verwaltungspositionen innerhalb des Verbandes zurückzutreten.
In seiner jüngsten Funktion betreut Bierhoff alle Nationalmannschaften des Landes sowie die Akademie.
Manager Hansi Flick bleibt verantwortlich und hat die Aufgabe, das Interesse der Fans rechtzeitig zur EM 2024, die in Deutschland ausgetragen wird, wiederzuerlangen.
„Rudi ist eine Ikone des deutschen Fußballs. Er bewegt die Fans als Spieler, Trainer und Manager. Aufgrund seiner Erfahrung in der Nationalmannschaft und der langjährigen Zusammenarbeit mit Bayer Leverkusen ist er die ideale Besetzung für diese Aufgaben.“
Völler, dessen Tore Westdeutschland zum Gewinn der Weltmeisterschaft 1990 verhalfen, bestritt von 1982 bis 1994 90 Spiele für die Nationalmannschaft, war von 2000 bis 2004 Trainer und half Deutschland, das WM-Finale 2002 zu erreichen.
„Zunächst müssen wir mit der Unterstützung von ganz Deutschland die Weichen für einen erfolgreichen EuroCup im eigenen Land stellen“, sagte Völler. „Wir haben die Spieler, um das zu erreichen. Ausgehend von vielen dieser Spitzenspieler wollen wir nun mit starkem Willen und Spielspaß in der Nationalmannschaft eine sehr gut integrierte Einheit formen, die das klare Ziel hat, die selbstlose Unterstützung der Mannschaft zurückzugewinnen. Ventilator.“ .
Völler, der auch Erfahrung als Sportdirektor in Leverkusen hat, wurde von einer von Neuendorf und Watzke eingesetzten Task Force empfohlen. Es bestand aus Völler selbst, Karl-Heinz Rummenigge, Oliver Kahn, Matthias Sammer und Oliver Mintzlaff.
Sein Vorschlag wurde vom Föderationsausschuss genehmigt.



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