Dass Dax-Index Deutschland bleibt nach restriktiven Botschaften der großen Zentralbanken unter Druck, und die Anleger sind weiterhin besorgt, dass höhere Zinsen der Weltwirtschaft schaden werden.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen um 50 Punkte angehoben Base vergangene Woche und deutete weitere Erhöhungen an, um die Inflation auf ein nachhaltiges Niveau zu senken.
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Die Zinserhöhung folgt einem ähnlichen Schritt der US-Notenbank, die ihren Leitzins ebenfalls um 50 Basispunkte auf den höchsten Stand seit 2007 anhob.
Die politischen Entscheidungsträger im Vereinigten Königreich haben die Zinssätze ebenfalls um 50 Basispunkte auf den höchsten Stand seit 2008 angehoben und gehen davon aus, dass sie bis 2023 stärker steigen werden als bisher angenommen.
Die Weltwirtschaft ist mit Abwärtsrisiken konfrontiert, die sich auf Unternehmensgewinne und Aktienmärkte auswirken könnten, und die Aussichten für die kurzfristige Risikobereitschaft sehen nicht gut aus.
Es ist auch wichtig zu beachten, dass der Preis von steigt Energie weil ein russisch-ukrainischer Krieg viele europäische Länder viel nachhaltiger hätte treffen können. Goldman Sachs berichtet:
Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich das Wachstum in den ersten Monaten des Jahres 2023 aufgrund der Auswirkungen der Energiekrise auf die deutsche Wirtschaft verlangsamen wird.
Die positive Nachricht für den DAX ist, dass der Deutsche Erzeugerpreisindex im November weniger stark gestiegen ist als erwartet.
Der Erzeugerpreisindex stieg auf das Jahr hochgerechnet um 28,2 % gegenüber zuvor 34,5 %, während die IFO-Umfrage zum Geschäftsklima in Deutschland im Dezember einen dritten monatlichen Anstieg der Geschäftsmoral in Folge zeigte.
Dennoch bleibt das Aufwärtspotenzial für den deutschen Index DAX begrenzt, und das kurzfristige wirtschaftliche Schicksal des Landes wird davon abhängen, wie mit dem Gegenwind der geopolitischen Unsicherheit und der hohen Lebenshaltungskosten umgegangen wird.
Technische Analyse
Der deutsche DAX-Index rutschte nach restriktiven Meldungen der großen Zentralbanken wieder unter 14.000 Punkte.
In der folgenden Grafik können wir auch sehen, dass der Preis wieder unter seinen gleitenden 10-Tages-Durchschnitt gefallen ist, was darauf hindeutet, dass wir in den kommenden Wochen weitere Rückgänge sehen könnten.





Der DAX ist in diesem Jahr derzeit um 13 % gefallen, und das Aufwärtspotenzial für den Index bleibt begrenzt.
Fällt der Kurs unter 13.500 Punkte, könnte das nächste Ziel bei 13.000 Punkten liegen, was auf ein starkes Unterstützungsniveau hindeutet. Springt der Kurs hingegen über 14.300 Punkte, könnte das nächste Ziel der Widerstand bei 14.500 sein.
Fortsetzen
Der deutsche DAX bleibt nach zurückhaltenden Meldungen der wichtigsten Zentralbanken unter Druck, und das Aufwärtspotenzial des Index ist vorerst begrenzt. Fällt der Kurs unter 13.500 Punkte, könnte das nächste Ziel bei 13.000 Punkten liegen, was auf ein starkes Unterstützungsniveau hindeutet.



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