Der Grund, warum Deutschland seinen Cybersicherheitschef entlassen hat: seine Beziehung zu Russland

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat beschlossen, die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wegen Verbindungen zu ehemaligen Mitgliedern des russischen Geheimdienstes (KGB) über den Unternehmensverband, dem sie angehört, zu entlassen ist Mitbegründer.

Der Name von Arne Schönbohm, dem derzeitigen Präsidenten des BSI, ist seit seiner Ernennung im Jahr 2016 umstritten. Zum einen, weil ihn seine Ausbildung zum Betriebswirt nicht zum Idealkandidaten für die Führung dieser Regierung gemacht hat, obwohl er auch in der Kritik stand. weil es den Deutschen Cyber-Sicherheitsrat (Privatunternehmen) als Körperschaft des öffentlichen Rechts einsetzt und die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen wie IBM oder Kaspersky in Staatsangelegenheiten.

Die Kritik an seinem Aussehen war nicht umsonst und schließlich er muss als Präsident dieser Organisation zurücktreten, um seine politische Karriere fortzusetzen. Der „Skandal“ hörte hier jedoch nicht auf, und das ergab 2019 eine Medienuntersuchung Der Deutsche Cybersicherheitsrat hat Verbindungen zu anderen Unternehmen, die von ehemaligen KGB-Mitgliedern gegründet wurden.

Der Kontakt Schönbohms mit dem russischen Geheimdienst ist bekannt, aber was den Innenminister zu dieser Entscheidung bewog, war, dass sich einer der Moderatoren während einer satirischen Fernsehsendung, dem ZDF-Magazin Royale, vergangene Woche zu der Situation geäußert hatte und das offenbart Eines der Mitglieder des Verbandes, die Firma Protelion, ist eigentlich eine russische Tochtergesellschaft von Infotec.

Das Besorgniserregende ist, dass der Gründer dieser Firma ein ehemaliges Mitglied des KGB und ein Mann ist, der von Wladimir Putin persönlich ausgezeichnet wurde und dessen Firma verantwortlich ist Er liefert Wasser, Energie und hilft sogar dabei, einen Teil des 5G-Netzes des Deutschen Volkes zu verlegen.

Außerdem setzte sich Schönbohm trotz des Rücktritts von seiner Position in dieser privaten Vereinigung öffentlich für seinen Nachfolger ein, auch nachdem er zugeben musste, dass die Gerüchte über Kontakte zum russischen Geheimdienst wahr waren und dies Es hat ein allgemeines Unbehagen in der Exekutive des Landes geschaffen.

für all dies, diese Woche bekannt Absicht der Bundesregierung enthebt den derzeitigen Vorsitzenden des BSIAllerdings funktioniert das nicht so einfach. Denn als hochrangiger Beamter kann man nicht einfach entlassen werden, sondern muss sich neben der Suche nach einem Nachfolger für das Amt auch andere Ziele suchen.

Rafael Schröder

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