Deutschland rief dazu auf, Putins nukleare Bedrohung ernst zu nehmen und wollte einen „Luftschild“ für Europa

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht nimmt an einem Treffen der Ukraine Defense Contact Group während eines Treffens der NATO-Verteidigungsminister im Hauptquartier der Allianz in Brüssel, Belgien, am 12. Oktober 2022 Teil. REUTERS/Yves Hermann
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht nimmt an einem Treffen der Ukraine Defense Contact Group während eines Treffens der NATO-Verteidigungsminister im Hauptquartier der Allianz in Brüssel, Belgien, am 12. Oktober 2022 Teil. REUTERS/Yves Hermann

Bundesminister der Verteidigung, Christine Lambrechtdringend diesen Donnerstag zu nimmt russische Warnungen vor dem möglichen Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine ernst und das gesagt Nato „bereit“.

„Es ist wichtig, Russlands Drohung ernst zu nehmen“sagte er am Rande eines Treffens der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel und betonte die Bedeutung einer solchen Austausch innerhalb der Allianz, um zu entscheiden, „wie man reagiert“.

„Ich kann sagen, dass wir bereit sind und das ist es Putin muss klar sein, dass der Einsatz dieser Waffe alle Grenzen überschreiten wird„, er behauptet.

Der Minister verwies auch auf die heutige Unterzeichnung der Absichtserklärung zur deutschen Initiative durch die 15 Mitgliedsstaaten in Brüssel „Europas Himmel“ um die Luftverteidigung des Kontinents zu stärken.

Der russische Präsident Wladimir Putin (Sputnik/Vyacheslav Prokofyev/Pool via REUTERS)
Der russische Präsident Wladimir Putin (Sputnik/Vyacheslav Prokofyev/Pool via REUTERS)

Er erklärte, dass es gerade jetzt sehr wichtig sei, die bestehende „Lücke“ zu schließen, und erwähnte unter den Vorteilen der Initiative die Interoperabilität auf Gemeinschaftsebene und die Möglichkeit, bessere Preise zu erzielen.

Lambrecht fügte hinzu, dass Gespräche über die Möglichkeit des Erwerbs geführt würden US-Patriot-Boden-Luft-Rakete, deutsches IRIS-T-Flugabwehrsystem und israelische Arrow-3-Abwehrrakete sie dauern an.

In Bezug auf Letzteres wies er darauf hin, dass „noch nichts entschieden wurde“, da die Verhandlungen noch im Gange seien, äußerte sich jedoch zuversichtlich, dass „es ein hervorragendes System für die aktuelle Herausforderung wäre“.

Schützenpanzer Marder der Bundeswehr (REUTERS/Fabian Bimmer/File)
Schützenpanzer Marder der Bundeswehr (REUTERS/Fabian Bimmer/File)

Der Minister betonte auch die Bedeutung der Schließung Bestandslücken der Bundeswehr (Bundeswehr), wo vor der jetzigen Legislaturperiode „zu lange gehalten“ wurde.

Damit die Bundeswehr ihrer Verantwortung für die Verteidigung Deutschlands und des Bündnisses gerecht werden könne, müsse sie sehr schnell geliefert werden, schloss er.

(Mit Informationen von EFE)

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Rafael Schröder

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