In Gruppe B abgerutscht, wo er fehlerfrei blieb (drei Siege in drei Spielen, neun erzielte Tore und null Gegentore), Mannschaft bestätigte seinen Platz unter den ersten vier, indem er Österreich am Donnerstag, den 21. Juli, mit 2:0 dominierte. 48 Stunden waren es bis zum Viertelfinale der Les Bleues, die zudem noch von Europameister Batavia in die Verlängerung gedrängt wurden. Allerdings nicht genug, um im Tricolor-Lager für Kontroversen zu sorgen. „Wir wissen, dass es in einem Wettbewerb immer eine Mannschaft geben wird, die Pech hat, heute hatten wir das. Nun, wir werden das nicht als Ausrede nehmen. Wir werden da rausgehen und unser Bestes geben.“sicher Kadidiatou Diani. „Hören Sie, Sie sehen, es ist Teil des Spiels“weggefegt Teamkollege Melvine Malard.
„Es liegt an uns, mit unseren Emotionen gut umzugehen und diese zwei Tage weniger (Wiederherstellung, Anmerkung der Redaktion)„weiterhin trikolore Mittelfeldspielerin Charlotte Bilbault, eine von drei Feldspielerinnen, mit Wendie Renard und Kadidiatou Diani, die Corinne Deacon in jedem Aufeinandertreffen bei der Euro England dabei aufstellte. „Natürlich wollen wir mehr ‚Wiederherstellung‘. Aber auf der anderen Seite können wir es kaum erwarten, diese Spiele zu spielen. Wir arbeiten jeden Tag daran, diese Art von Emotionen zu erleben. Also sind wir gleich wieder da.“



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