Spanische Frauenfußballmannschaft, erstmals unter den besten der Welt

Der spanische Frauenfußball erreicht Schritt für Schritt die Elite. Zunächst auf Vereinsebene, mit FC Barcelona gewann den Champions-League-Titel und jetzt auf Nationalmannschaftsebene. Mannschaft aus Jörg Vilda hat in einem Freundschaftsspiel in Pamplona die Großmacht des Frauenfußballs, die USA, besiegt.

Und nach diesem Sieg Die FIFA hat ihre Rangliste aktualisiert. Spanien verbesserte sich zum ersten Mal in seiner Geschichte um zwei Plätze auf den sechsten Platz. Vorderseite ist Nationalmannschaften USA, Schweden, Deutschland, England und Frankreich. All diese Teams streben alles in der Weltmeisterschaft an.

Und diese Bewertung ist nicht besser. Der Grund dafür ist, dass die FIFA die Aussaat der Weltmeisterschaft 2023 konfigurieren wird, die in Australien und Neuseeland stattfinden wird. Die Auslosung findet übrigens am kommenden Samstag, den 22. Oktober statt.

Der Frauenfußball bricht in unserem Land weiterhin Rekorde. Am vergangenen Dienstag brach die Wahl in El Sadar eine Rekordzahl von 11.209 Zuschauern. Er schlug auch den amtierenden Weltmeister. Außerdem wurde letzten Freitag geerntet Wertvolles Unentschieden gegen Schwedeneines der anderen führenden Teams.

Ohne 15 Spieler

Das Team von Jorge Vilda erzielte diese beiden großartigen Ergebnisse, ohne dass 15 Spieler aufgegeben hätten, mit dem Team zu gehen. Diese Fußballer sind Patri Guijarro, Aitana Bonmati, Mapi LeonMariona Caldentey, Sandra Paños, Claudia Pina, Lola Gallardo, Ainhoa ​​​​Moraza, Nerea Eizaguirre, Amaiur Sarriegi, Leila Ouahabi, Lucía García, Ona Batlle, Laia Alexandri und Andrea Pereira.

Und der Trainer hinterließ den Spielern, die nach dem Spiel gegen Amerika zurückgetreten waren, eine kleine Nachricht. Er erklärte, dass das Team, das gerade gewonnen hat, bedeutet „Gegenwart und Zukunft“ des spanischen Fußballs.

„Ich lobe und gratuliere meinen Spielern. Das war eine Demonstration von Mut, Mut und Geschicklichkeit. Erinnern Sie sich alle an die Namen dieser Spieler“, sagte der Trainer, der übrigens mehrere Pfiffe von den Fans aus Pamplona erhielt.

„Wenn sie dich anrufen Spieler ‚B‘ ist für niemanden ein gutes Gericht und es scheint sehr unfair. Sie haben ihr ganzes Leben damit verbracht, ihre Haut zurückzulassen, um hier zu sein. Für die Nationalmannschaft zu spielen, ist das größte Privileg, das man als Fußballer haben kann“, sagte Vilda.

Herrick Vogt

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