Rüdiger sagt, für Real Madrid zu spielen, sei „eine Fantasie“

Es Antonio Rüdiger aus Deutschlandein Real-Madrid-Fußballer, sagte, dass es für ihn mehr als nur sei, für die weiße Mannschaft zu spielen Traum, Fantasie.

Im Gespräch mit Sportportal1bemerkte: „Ich würde nicht sagen, dass es ein Traum war. Mein Traum ist es, dort zu spielen Erste Liga. Madrid ist eine Fantasie, etwas Größeres, aber nicht nah genug für mich.“

Rüdiger, der in dieser Saison sein Debüt für ein weißes Team von Chelsea gab, betonte: „Mir ist alles erst klar geworden, nachdem ich Bewegung. Plötzlich war ich in meinem Haus und hatte ein unglaubliches Gefühl. Dann kam das Treffen mit Ancelotti und meine Präsentation am Tag danach.“

Im Interview erzählte auch Rüdiger erstes Treffen mit Carlo Ancelottider am Tag vor seiner Präsentation bei ihm klingelte.

„Ich war erst ein paar Stunden mit meiner Familie in meinem neuen Zuhause, als es an der Tür klingelte. Ich öffnete die Tür und es war Carlo. Ancelotti. schockierender Augenblick“, erinnerte er sich.

„Er saß mit uns am Esstisch und traf meine Familie. Er verbrachte zwei Stunden, wir redeten über alles. Ich habe so etwas noch nie erlebt, kein Trainer hat so etwas für mich getan“, fügte er hinzu.

Zwei Monate nach seiner Ankunft in Madrid hält Rüdiger Ancelotti für einen konkurrenzlosen Trainer, wenn es um den Umgang mit Spielern geht.

„Don Carlo, eine Legende, die in meiner Kindheit die Champions League gewonnen hat. Jeden Tag mit ihm beim erfolgreichsten Klub der Welt zu arbeiten, ist unglaublich“, sagte er.

Es Berliner Verteidigung dringt in Stuttgart eindas Rom und Chelsea vor der Ankunft bei Real Madrid.

Im Interview scherzte er auch über den einzigen Maulwurf, den er bisher hatte, und zwar, dass sein Name auf seinem Kit zunächst falsch geschrieben war: Rüdiguer nicht Rüdiger.

„Mein Cousin ist mir aufgefallen und hat mir ein Foto geschickt, das ich direkt dem Verantwortlichen gegeben habe mit dem Hinweis, dass das ‚u‘ entfernt werden kann. Er hat sich tausendmal bei mir entschuldigt. Aber für mich war das egal, ich kicherte“, sagte er.

Herrick Vogt

„Professioneller Alkoholwissenschaftler. Speck-Junkie. Web-Evangelist. Lebenslanger Denker. Kaffee-Geek.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert