DASDeutsche Behörden fanden ein Geständnisschreiben in dem Auto, das daran beteiligt war, Dutzende von Menschen im Berliner Stadtteil Charlottenburg zu treffen. Der Inhalt des Schreibens ist jedoch unbekannt.
Bei dem Vorfall starb eine Person und etwa 30 wurden verletzt. Laut der deutschen Zeitung Bild, die einen Ermittler zitierte: „Es war definitiv kein Unfall – [foi] kaltblütiges Verbrechen.“
Bei dem Fahrer handelte es sich nach Angaben des britischen Senders Sky News um einen 29-jährigen Mann mit deutsch-armenischer Staatsbürgerschaft, der zwischenzeitlich festgenommen wurde.
Der Berliner Polizeisprecher Martin Dams sagte zuvor, es sei unklar, ob der Zusammenstoß in die Menge versehentlich oder vorsätzlich erfolgt sei.
Es hieß, die Fahrerflucht ereignete sich gegen 10:30 Uhr (09:30 Uhr Lissaboner Zeit) und begann in der Ranke Street, wo die Fahrerflucht stattfand. Das Auto würde nur im Fenster eines Geschäfts in der Rue Tauentzien gelähmt werden. Als das Auto anhielt, stieg der Fahrer ab und versuchte, den Ort zu verlassen, wurde jedoch von den dort anwesenden Personen angehalten und den Behörden übergeben, die später am Tatort eintrafen.
Das einzige tödliche Opfer war ein Lehrer, der mit einer Gruppe von Schülern unterwegs war.
Werfen Sie einen Blick in diese Galerie mit Fotos des Absturzes in der deutschen Hauptstadt.
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