Etwa 300 Tonnen Fische, die an der Verschmutzung des deutsch-polnischen Flusses starben, wurden verklappt

Etwa 300 Tonnen toter Fisch wurden aus der Oder, dem Fluss, der Deutschland und Polen trennt, entfernt, Opfer der Umweltkatastrophe dieses Sommers, die möglicherweise mit winzigen giftigen Algen in Verbindung gebracht wird, sagte die Bundesregierung.

Der bisherige Saldo lag bei rund 100 Tonnen, im August bei rund 300 Tonnen, wie Bundesumweltministerin Steffi Lemke vom Nachrichtenportal zitierte. Der Pionier.

„Die Oder ist derzeit Schauplatz einer Umweltkatastrophe, die dieses kostbare Ökosystem nachhaltig schädigen wird“, klagte der Umweltminister und unterzeichnete AFP.

Von diesen 300 Tonnen wurden etwa 100 auf deutscher Seite in der Region Brandenburg registriert.

Tote Fische werden in einer speziellen Fabrik verbrannt. Die genaue Ursache dieses Massensterbens sei nicht bekannt, sagte der Minister.

Die Behörden glauben, dass eine giftige Mikroalge, „Prymnesium parvum“, eine Katastrophe verursachen könnte. Mikroalgen, auch „Goldalgen“ genannt, kommen häufig in Flussmündungen vor und gedeihen normalerweise in Gewässern mit geringerem Salzgehalt als im Ozean.

Wenn sich Algen im Süßwasser der Oder so vermehren können, ist das ein Zeichen für eine anormale Versalzung des Flusses, die auf industrielle Ursachen zurückzuführen sein könnte.

Die ersten Warnungen vor dem massiven Fischsterben an der Oder wurden ab dem 28. Juli von polnischen Einwohnern und Fischern ausgesprochen.

In den letzten Jahren hat die Oder einen relativ sauberen Eindruck gemacht, mit etwa 40 Arten, die in ihren Gewässern leben.

Basierend auf AFP

Rafael Schröder

"Entdecker. Denker. Freiberuflicher Reise-Evangelist. Freundlicher Schöpfer. Kommunikator. Spieler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert