Deutschland könnte seine Offshore-Windkapazität bis 2045 auf 81,6 GW erhöhen

Deutschland hat laut einer Studie des Fraunhofer-Forschungsinstituts IWES Verbesserungspotenzial Windkraft auf 81,6 GW und damit über dem Ziel der Bundesregierung von 70 GW bis 2045.

Um das volle Potenzial von zu nutzen Windkraft In der Nord- und Ostsee muss Deutschland Strategien für eine effizientere Nutzung des verfügbaren Raums und für den Einsatz neuer Technologien entwickeln Windkraft Marinas in weiteren Gebieten in einer Weise, die keinen Anlass zur Sorge gibt und den Naturschutz nicht beeinträchtigt.

Auch das Fraunhofer IWES hat die Mitnutzung von Meeresgebieten analysiert und deren Potenziale und mögliche Einschränkungen mit Akteuren aus Naturschutzgebieten, Fischerei und Militär diskutiert.


Die Studie wurde vom Bundesverband der Offshore-Windparkbetreiber BWO und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW in Auftrag gegeben.

Kommentar zur Studie, BDEW-Geschäftsführerin Kerstin Andreae warnt davor, dass eine höhere installierte Leistung nicht automatisch eine deutliche Steigerung der Stromerzeugung bedeutet. Die Erschließung neuer Gebiete sollte mit Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz kombiniert werden, und die Modernisierung bereits in Betrieb befindlicher Offshore-Windenergieanlagen könne die Erzeugung erheblich steigern, fügte Andreae hinzu.

Deutschlands aktuelle Offshore-Windkapazität

Deutschland hat jetzt 7,8 GW Turbine einen Yachthafen betreiben, der im ersten Halbjahr 2022 12 Milliarden kWh saubere Energie produziert.

Darauf deuten Schätzungen der Fraunhofer IWES-Studie hin das volle Potenzial ausschöpfen Windkraft Der Yachthafen wird bis zu 292,1 TWh saubere Energie pro Jahr produzieren.

Nachrichten entnommen aus: Jetzt erneuern / Kostenlose Übersetzung aus dem Englischen von weltweiten Energiehandel

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