„Ich bin zutiefst entsetzt über das schreckliche Verbrechen (…). Die Schulklassenfahrt von Hessen nach Berlin endete in einem Albtraum“, schrieb der deutsche Staatschef im sozialen Netzwerk Twitter und erwähnte eine Gruppe von Schülern, die die Hauptstadt besuchten. .Deutsch.
„Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und Verletzten, auch bei den vielen Kindern“, fügte Scholz hinzu und wünschte allen Betroffenen eine schnelle Genesung.
Hinter der Fahrerflucht, die sich gegen 10.30 Uhr (09.30 Uhr in Lissabon) in einer Ecke nahe der Kaiser-Wilhelm-Kirche ereignete, steckte ein 29-jähriger deutsch-armenischer Staatsangehöriger, dessen Identität noch nicht bekannt ist. enthüllt, so die Nachrichtenagentur Europa Press.
Wie die Deutsche Presse-Agentur (DPA) berichtet, soll der Mann eine Gruppe von Menschen angefahren haben, bevor er gegen ein Schaufenster prallte.
Polizei und Feuerwehr bestätigten den Tod einer Person. Dabei handelt es sich um einen 51-jährigen Lehrer, der die Schülergruppe begleitet.
Sechs Personen waren nach Angaben der Feuerwehr in Lebensgefahr, drei weitere Opfer wurden schwer verletzt und eine nicht identifizierte Person mit leichten Verletzungen wurde medizinisch behandelt.
„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Informationen über die Verletzten geben, bis Familienmitglieder kontaktiert wurden“, teilten deutsche Polizeibehörden in einer Nachricht auf Twitter mit.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hingegen versprach, „alles Mögliche“ zu tun, um „den Betroffenen zu helfen“, und betonte, man werde alles daran setzen, den Vorfall aufzuklären.
Verschiedene Medien, von der Bild-Zeitung bis zum öffentlich-rechtlichen ARD-Fernsehen der ARD, behaupteten, es handele sich nicht um einen Zufall, wie ursprünglich angenommen, sondern um eine bewusste oder sogar politisch motivierte Tat.
Die Zeitung zitierte eine Ermittlungsquelle mit den Worten, in dem an der Fahrerflucht beteiligten Auto seien mehrere Dokumente und Plakate mit Bezug zur Türkei gefunden worden.
Bisher hat die Polizei darauf bestanden, alle möglichen Erklärungen für das Geschehene zu untersuchen, sei es ein Unfall, möglicherweise verursacht durch ein Gesundheitsproblem, oder eine vorsätzliche Tat.
Deutsche Medien spielten unter Berufung auf Polizeiquellen auf mögliche psychische Probleme des Fahrers des Fahrzeugs an und wiesen auf die Verwirrung des Mannes hin, als er von der Polizei festgenommen wurde.
Der Mann, der Fahrer des Autos seiner Schwester, versuchte zu fliehen, nachdem er von einem Auto angefahren worden war, wurde aber von Passanten festgehalten, bis die Polizeibeamten eintrafen.
Der Tatort liegt in der Nähe des Breitscheidplatzes, dem Platz, an dem Anis Amri aus Tunesien im Dezember 2016 einen gestohlenen Lastwagen vorsätzlich in einen beliebten Weihnachtsmarkt rammte und dabei 13 Menschen aus verschiedenen Ländern tötete.
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